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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen

Islam und Ökologie

"Dies sind die Verse des Koran und eines deutlichen Buches, eine Führung und frohe Botschaft denen, die glauben, die das Gebet verrichten und die Zakât zahlen und fest auf das Jenseits vertrauen. Die aber nicht an das Jenseits glauben – Wir haben ihnen ihre Werke schön erscheinen lassen; so wandern sie nur in Verwirrung.“ (27:2-5)

Mit diesen Versen aus dem heiligen Buch des Islam, das die Offenbarungen enthält, die Gott dem Propheten Muhammadsaw in der Form des Koran gewährte, wird uns die Ursache der Umweltverschmutzung wie in einer Nussschale vor Augen geführt. Wenn der Mensch keinen Kontakt mit Gott hat und über den irdischen Dingen den Zweck des Lebens, die Verbindung mit Gott und das Jenseits, vergisst, lässt Satan den Menschen, die Werke, die sie vollbringen, als schön erscheinen, während sie in Wirklichkeit Katastrophen hervorbringen. Dabei erklärt Gott in Seinen erleuchtenden Büchern, zumal ihrer Vollendung, dem Koran, dass die Natur prinzipiell und ursprünglich gut ist – sowohl die Natur des Menschen, als auch die Umwelt, die Erde und die Himmel. Gott sagt:

"So richte dein Antlitz auf den Glauben wie ein Aufrechter (und folge) der Natur, die Allah geschaffen, der Natur, mit welcher Allah die Menschen erschaffen hat. Es gibt kein Ändern an Allahs Schöpfung. Das ist der beständige Glaube. Allein, die meisten Menschen wissen es nicht.“ (30:31)

Dabei erklärt Gott in Seinen erleuchtenden Büchern, zumal ihrer Vollendung, dem Koran, dass die Natur prinzipiell und ursprünglich gut ist – sowohl die Natur des Menschen, als auch die Umwelt, die Erde und die Himmel. Gott sagt:

"So richte dein Antlitz auf den Glauben wie ein Aufrechter (und folge) der Natur, die Allah geschaffen, der Natur, mit welcher Allah die Menschen erschaffen hat. Es gibt kein Ändern an Allahs Schöpfung. Das ist der beständige Glaube. Allein, die meisten Menschen wissen es nicht.“ (30:31)

In vielen Versen des Koran erklärt Gott, dass es Aufgabe der Menschen ist, Gott zu dienen, d. h. Seine Eigenschaften auf die ihnen gemäße Art und Weise zu verwirklichen. Gott sagt:

"Oh ihr Menschen, dienet eurem Herrn, Der euch erschuf und die, die vor euch waren, auf dass ihr beschirmt seid; Der die Erde gemacht hat zu einem Bette für euch, und den Himmel zu einem Dach, und Wasser hat niederregnen lassen von den Wolken und damit Früchte für euren Unterhalt hervorgebracht hat. Stellt Allah daher keine Götter zur Seite, denn ihr wisst es doch.“ (2:22-23)

Alles ist von Gott geschaffen worden, das Gute wie das Schlechte, als Prüfung oder Mahnung oder Strafe oder Belohnung. So heißt es im Koran:

"Aller Preis gebührt Allah, Der die Himmel und die Erde erschaffen und die Finsternisse und das Licht ins Sein gerufen hat; doch setzen jene, die da ungläubig sind, ihrem Herrn anderes gleich.“ (6:2)

Gleichzeitig verkündet Gott dem Propheten Muhammadsaw dass die Schlüssel zum Fortschritt allein in Gottes Hand liegen, der Mensch kann sie nur erflehen, und mit Geduld sich ihnen nähern, so Gott will. Der Koran sagt:

"Bei Ihm sind die Schlüssel des Verborgenen; keiner kennt sie als Er allein. Und Er weiß, was auf dem Lande ist und was im Meer. Und nicht ein Blatt fällt nieder, ohne das Er es weiß; und kein Körnchen ist in der Erde dunkel und nichts Grünes und nichts Dürres, das nicht in einem deutlichen Buch (Naturgesetze) wäre.“ (6:60)

Die Natur ist zu einem bestimmten Zweck geschaffen, sie wie der Mensch sind nicht als Zufallsprodukte oder in Sinnlosigkeit entstanden. Mit dem Wasser für die Erde und dem Wasser der Gottesfurcht für den Menschen hat Gott Zeichen gesetzt, die Er ausführlich erläutert:

"Allah ist es, Der die Himmel erhöht hat ohne Stützpfeiler, die ihr sehen könnt. Dann setzte Er Sich auf den Thron. Und Er zwang Sonne und Mond in Dienstbarkeit; alles läuft seine Bahn zum vorgezeichneten Ziel. Er ordnet alle Dinge. Er macht die Zeichen deutlich klar, auf dass ihr an die Begegnung mit eurem Herrn fest glauben möchtet. Und Er ist es, Der die Erde ausbreitete und Berge und Flüsse in ihr gründete. Und Früchte aller Art schuf Er auf ihr, ein Paar von jeder. Er lässt die Nacht den Tag bedecken. Hierin sind wahrlich Zeichen für ein nachdenkendes Volk. Und auf der Erde sind dicht beieinander (verschiedene) Landstriche und Rebengärten und Kornfelder und Dattelpalmen, aus einer Wurzel zusammen erwachsend und andere nicht so erwachsend; mit dem nämlichen Wasser sind sie getränkt, dennoch lassen Wir die einen die anderen übertreffen an Frucht. Hierin sind wahrlich Zeichen für ein verstehendes Volk.“ (13:3-5)

Die Natur indes hat keine Fehler, sie ist im richtigen Maß kreiert worden. Der Mensch hat die Aufgabe, den ökologischen Rhythmus in Gang zu halten. Er hat sich um die Verteilung der Güter zu kümmern und Reichtümer zu teilen, dann wird es auf der Erde keinen Hunger mehr geben. Der Koran sagt:

"Und die Erde haben Wir ausgebreitet, und darein feste Berge gesetzt, und Wir ließen alles auf ihr wachsen im rechten Verhältnis. Und Wir schufen darin Mittel zu eurem Unterhalt und derer, die ihr nicht versorgt. Und es gibt kein Ding, von dem Wir nicht Schätze hätten; aber Wir senden es nur nach bestimmtem Maß hinab. Und Wir senden die befruchtenden Winde, dann senden Wir Wasser nieder von den Wolken, dann geben Wir es euch zu trinken; und ihr hättet es nicht aufspeichern können.“ (15:20-23)

Der Mensch ohne Hilfe Gottes ist unfähig, die erforderlichen Aufgaben zu bewältigen. Er muss indes nicht nur auf Gott vertrauen und Verbindung zu Ihm halten, sondern auch innerhalb der menschlichen Gemeinde Freundschaft und Liebe verbreiten; das ist ebenso Bestandteil der Naturgesetze, von denen Allah als "Buch“ spricht, wie die Weiterentwicklung des Menschen hin zur Überwindung der materiellen Dinge. Gott sagt:

"Kein Getier gibt es auf der Erde, keinen Vogel, der auf seinen zwei Schwingen dahinfliegt, die nicht Gemeinschaften wären gleich euch. Nichts haben Wir in dem Buch ausgelassen. Zu ihrem Herrn sollen sie dann versammelt werden.“ (6:39)

Ungerecht urteilt, wer meint, dass Gott die Schöpfung einst entstehen ließ, ohne sich weiterhin um ihren Verlauf zu kümmern. Gott ermahnt die Menschen, doch zu sehen, was Er für sie erschuf.

"Und Wir haben über euch sieben Wege geschaffen, und nie sind Wir nachlässig gegen die Schöpfung. Wir sandten Wasser vom Himmel nieder nach bestimmtem Maß, und Wir ließen es in der Erde ruhen; aber Wir vermögen es wieder hinwegzunehmen. Und Wir brachten damit Gärten für euch hervor von Dattelpalmen und Trauben; in ihnen habt ihr reichlich Früchte; und aus ihnen esset ihr; und einen Baum, der aus dem Berge Sinai emporwächst; er gibt Öl und Soße für die Essenden. Und im Vieh ist eine Lehre für euch. Wir geben euch zu trinken von dem, was in ihren Leibern ist, und ihr habt an ihnen vielerlei Nutzen, und von ihnen esset ihr; und auf ihnen sowohl wie in Schiffen werdet ihr getragen.“ (23:18-23)

Und wiederum:

"Wer hat denn Himmel und Erde geschaffen, und wer sendet Wasser für euch vom Himmel nieder, durch das Wir Gärten, in Schönheit prangend, sprießen lassen? Ihr vermöchtet nicht, ihre Bäume sprießen zu lassen. Ist wohl ein Gott neben Allah? Nein, sie sind ein Volk, das Götter neben Gott stellt. Wer hat denn die Erde zu einer Ruhestatt gemacht und Flüsse durch ihre Mitte geführt und feste Berge auf ihr errichtet und eine Schranke zwischen die beiden Meere gesetzt? Ist wohl ein Gott neben Allah? Nein, die meisten von ihnen wissen es nicht.“ (27:61-62)

Und wiederum:

"Hast du nicht gesehen, dass Allah Wasser von den Wolken heruntersendet; dann bringen Wir damit Früchte von mannigfachen Farben hervor; und in den Bergen sind weiße und rote Adern, blutfarbige und rabenschwarze; und auch bei Mensch und Tier und Vieh verschiedene Farben? So ist´s. Nur die Wissenden unter Seinen Dienern fürchten Allah. Wahrlich, Allah ist allmächtig, allverzeihend.“ (35:28-29)

Immer wieder betont Gott im Koran, dass die Natur keine Schrecken birgt, wenn der Mensch sich nur Gott anheim stellt. So sagt Allah:

"Er hat die Himmel erschaffen ohne für euch sichtbare Stützen, und Er hat in der Erde feste Berge gegründet, damit sie nicht mit euch bebe, und hat allerlei Getier über sie verstreut. Und Wir senden Wasser aus den Wolken nieder und lassen jede edle Art auf ihr sprießen.“ (31:11)

Kurzum: Die Erde und der Himmel sind in Weisheit erschaffen.

"Allah hat den Himmel und die Erde in Weisheit geschaffen und daher wird jeder belohnt werden für das, was er verdient; und kein Unrecht sollen sie leiden.“ (45:23)

Aber es ist notwendig, dass der Mensch nicht sündigt und nicht in Gleichgültigkeit verharrt:

"(Er) Der die Erde für euch gemacht hat zu einer Wiege und Straßen für euch gemacht hat darauf, dass ihr dem rechten Weg folgen möget.“ (43:11)

Der "rechte Pfad“ besteht zunächst darin, dankbar zu sein und sich nicht wider die Schöpfung, innen wie außen, zu versündigen:

"Allah ist es, Der den Himmel und die Erde erschuf und Wasser niederregnen ließ von den Wolken und damit die Früchte hervorbrachte zu unserem Unterhalt, und Er hat euch die Schiffe dienstbar gemacht, dass sie das Meer durchsegeln nach Seinem Gebot, und Er hat euch die Flüsse dienstbar gemacht. Und dienstbar machte Er euch die Sonne und den Mond, die unablässig ihren Lauf Vollziehenden. Und dienstbar machte Er euch die Nacht und den Tag. Und Er gab euch alles, was ihr von Ihm begehrtet; und wenn ihr Allahs Wohltaten aufzählen wolltet, ihr würdet sie nicht berechnen können. Siehe, der Mensch ist wahrlich frevelhaft, undankbar.“ (14:33-35)

Anzuerkennen ist, dass die Schöpfung Gott allein gehört, Er hat die Gesetze ins Sein gerufen.

"Siehe, euer Herr ist Allah, Der in sechs Zeiten die Himmel und die Erde erschuf; dann setzte Er Sich auf den Thron. Er lässt die Nacht den Tag verhüllen; der ihr eilends folgt. Und (erschuf) die Sonne und den Mond und die Sterne, Seinem Gesetz dienstbar. Wahrlich, Sein ist die Schöpfung und das Gesetz! Segensreich ist Allah, der Herr der Welten.“ (7:55)

Indes stellt Gott in Seiner Liebe, Güte und Barmherzigkeit die Schöpfung dem Menschen zur Verfügung. Der Mensch soll sich aber die Erde untertan machen, indem er ihre Wege verstehen lernt und sich nicht wider sie vergeht. Das die Erde dann dem Menschen untertan wird, ist eine klare, logische Schlussfolgerung.

"Er lässt den Tag anbrechen; und Er machte die Nacht zur Ruhe und Sonne und Mond zur Berechnung. Das ist die Anordnung des Allmächtigen, des Allwissenden. Und Er ist es, Der die Sterne für euch geschaffen, auf dass ihr durch sie den Weg findet in den Finsternissen zu Land und Meer. Wir haben bis ins Einzelne die Zeichen dargelegt für Menschen, die Wissen haben. Er ist es, Der euch erstehen ließ aus einem einzigen Wesen, und (euch) ist ein Aufenthaltsort und eine Heimstatt. Wir haben bis ins Einzelne die Zeichen dargelegt für Menschen, die begreifen. Und Er ist es, Der Wasser niedersendet aus der Wolke; damit bringen Wir alle Art Wachstum hervor; mit diesem bringen Wir dann Grünes hervor, daraus Wir gereihtes Korn sprießen lassen, und aus der Dattelpalme, aus ihren Blütendolden, (sprießen) niederhängende Datteltrauben, und Gärten mit Trauben, und die Olive und den Granatapfel – einander ähnlich und unähnlich. Betrachtet ihre Frucht, wenn sie Früchte tragen und ihr Reifen. Wahrlich, hierin sind Zeichen für Leute, die glauben.“ (6:97-100)

An anderer Stelle sagt Allah dazu:

"Habt ihr nicht gesehen, dass Allah euch alles dienstbar gemacht hat, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und Seine Wohltaten reichlich über euch ergossen hat, äußerlich wie innerlich? Und doch gibt es unter den Menschen so manchen, der über Allah streitet, ohne Kenntnis und ohne Führung und ohne ein erleuchtendes Buch.“ (31:21)

Und wiederum:

"Haben sie nicht gesehen, dass Wir unter den Dingen, die Unsere Hände gebildet, für sie das Vieh schufen, über das sie Herr sind? Und Wir haben es ihnen unterwürfig gemacht, so dass manche von ihnen Reittiere sind und manche essen sie. Und sie haben noch (andere) Nutzen an ihnen und (auch) Trank. Wollen sie also nicht dankbar sein?“ (36:72-74)

Die Erde ist zwar somit dem Menschen untertan, aber er ist nicht ihr Besitzer. Er hat nur die Verantwortung, in Schönheit zu verwalten.

"Sie schätzen Allah nicht, wie es Ihm gebührt. Die ganze Erde gehört Ihm allein, und am Tage der Auferstehung werden die Himmel (und die Erde) zusammengerollt sein in Seiner Rechten. Preis Ihm! Hoch erhaben ist Er über das, was sie anbeten.“ (39:68)

Und wiederum:

"Allah ist es, Der euch das Meer dienstbar gemacht hat, dass die Schiffe darauf hinsegeln nach Seinem Geheiß und dass ihr nach Seiner Gnadenfülle trachtet und dass ihr dankbar seiet. Und Er hat euch dienstbar gemacht, was in den Himmeln und was auf Erden ist; alles ist von Ihm. Hierin sind wahrlich Zeichen für Leute, die nachdenken.“ (45:13-14)

Wir sehen, dass eine Veränderung des ökologischen Gleichgewichts vom Koran nur als Folge menschlichen Fehlverhaltens erklärbar ist. Grundsätzlich ist die Natur gut.

Vernehmen wir zum Abschluss noch einmal eine Zusammenfassung der Wege Gottes für die Erhaltung der Natur:

"Er sendet die Engel hernieder mit der Offenbarung nach Seinem Gebot zu wem Er will von Seinen Dienern: "Ermahnet (die Menschen), dass es keinen Gott gibt außer Mir, darum nehmt Mich zum Beschützer." Er hat die Himmel und die Erde erschaffen in Weisheit. Erhaben ist Er über all das, was sie anbeten. Er hat den Menschen aus einem Tropfen erschaffen, doch siehe, nun ist er ein offener Krittler. Und das Vieh hat Er erschaffen, ihr habt an ihm Wärme und (andere) Nutzen; und einiges davon esset ihr. Und es ist Schönheit darin für euch, wenn ihr es abends eintreibt und morgens austreibt auf die Weide. Sie (die Tiere) tragen eure Lasten in ein Land, das ihr nicht erreichen könntet, es sei denn mit großer Mühsal für euch selbst. Wahrlich euer Herr ist gütig, barmherzig. Und (erschaffen hat Er) Pferde und Maultiere und Esel, dass ihr auf ihnen reiten möchtet und als Schmuck. Und Er wird erschaffen, was ihr (noch) nicht kennt.
Bei Allah steht die Weisung des Weges. Es gibt solche, die abweichen (von der rechten Bahn). Und hätte Er seinen Willen erzwungen, Er hätte euch allen den Weg gewiesen. Er ist es, Der Wasser aus den Wolken herniedersendet; davon habt ihr Trank, und davon (wachsen) die Bäume, von denen ihr (euer Vieh) fressen lasst. Damit lässt Er Korn sprießen für euch und den Ölbaum und die Dattelpalme und die Trauben und Früchte aller Art. Fürwahr, darin ist ein Zeichen für nachdenkende Leute. Und Er hat für euch die Nacht und den Tag dienstbar gemacht und die Sonne und den Mond; und die Sterne sind dienstbar auf Sein Geheiß. Fürwahr, darin sind Zeichen für Leute, die von der Vernunft Gebrauch machen. Und was Er auf der Erde für euch erschaffen hat, ist mannigfach an Farben. Fürwahr, darin ist ein Zeichen für Leute, die es beherzigen.
Und Er ist es, Der (euch) das Meer dienstbar gemacht hat, dass ihr frisches Fleisch daraus essen und Schmuck aus ihm hervorholen möget, den ihr anlegt. Und du siehst die Schiffe es durchpflügen, dass (ihr damit reisen möget) und suchet Seine Huld und dass ihr dankbar seiet. Und Er hat feste Berge in der Erde gegründet, dass sie nicht mit euch wanke, und Flüsse und Wege, dass ihr recht gehen möget. Und (andere) Wegzeichen; (durch sie) und durch die Gestirne folgen sie der rechten Richtung.
Ist nun wohl der, Der erschafft, dem gleich, der nicht erschafft? Wollt ihr es also nicht beherzigen? Und wenn ihr Allahs Wohltaten aufzählen wolltet, ihr würdet sie nicht berechnen können. Fürwahr, Allah ist allverzeihend, barmherzig. Und Allah weiß, was ihr verhehlt und was ihr kundtut. Und jene, die sie statt Allah anrufen, sie schaffen nichts, sind sie doch selbst geschaffen. Tot sind sie, nicht lebendig; und sie wissen nicht, wann sie erweckt werden. Euer Gott ist ein Einiger Gott. Und die nicht ans Jenseits glauben, ihre Herzen sind (der Wahrheit) fremd, und sie sind voller Hoffart.“ (16:3-23)

Quelle: Hadayatullah Hübsch, Islam und Ökologie, Verlag der Islam, S. 2-12, 35-37 

Aktuelle Literatur

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