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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen

Spenden und Dankbarkeit

Spenden für eine gute Sache selbst zu Notzeiten

Auf das Nachdrücklichste wird die menschliche Würde in jedweder Lebenslage betont. Die folgenden Verse des Heiligen Koran verkörpern den sittlichen Kodex in Bezug auf die Bedürfnisse der Armen und Notleidenden und wie diese erfüllt werden sollten. Gottes Belohnung für Vergebung ist für jene:

"Die da spenden in Überfluß und Mangel, die den Zorn unterdrücken und den Mitmenschen vergeben; und Allah liebt, die da Gutes tun“ (3:135)

Spenden für die Sache der Armen

Der Gedanke des Almosengebens, so wie er allgemeinhin in der Welt verstanden wird, ist zweischneidig. Einerseits zollt er den gütigen Eigenschaften des Almosenspenders Achtung. Andererseits ruft er ein peinliches, wenn nicht sogar schmachvolles Bild des Empfängers hervor. Schon die reine Handlung des Almosenempfangs entwürdigt sein Ansehen. Islam gestaltet dieses Leitbild von Grund auf um. In dem folgenden Vers aus dem Heiligen Koran findet sich eine bestrickende Deutung, warum einige Menschen äußerst arm sind und einige reich:

"Und in ihrem Vermögen war ein Anteil, der rechtmäßig demjenigen zugestanden hätte, der bat, dem Bettler, wie demjenigen, der es nicht konnte, dem Armen.“ (51:20)

Der springende Punkt, der allgemeinhin übersehen wird, ist die Verwendung des Wortes haq (wörtl. rechtmäßig), das Bände spricht hinsichtlich sowohl der Haltung desjenigen, der Almosen spendet, wie auch über die Haltung desjenigen, der Almosen empfängt. Derjenige, der gibt, wird daran erinnert, daß das, was man den Armen gibt, in Wirklichkeit nicht ihm gehört hatte. Irgendetwas muß schon sehr falsch an einem Wirtschaftsgefüge sein, in dem einige Menschen mittellos gelassen werden oder dazu gezwungen sind, für ihren Lebensunterhalt zu betteln. In einem gesunden Wirtschaftsgefüge sollte es keine Mittellosigkeit geben. Es besteht keine echte Notwendigkeit, um sein Überleben betteln zu müssen.

Die Botschaft, die dem Almosenempfänger vermittelt wird, erinnert ihn daran, daß es keinen Grund für ihn gibt, verlegen zu sein oder unter irgendwelchen Komplexen zu leiden, da Gott ihm in der Tat das grundlegende Recht verliehen hat, anständig und ehrenvoll zu überleben. Somit gehört das, was auch immer der offensichtliche Wohltäter ihnen überreicht und was auf irgendeine Weise dem Spender übertragen worden war, rechtmäßig ihnen.
Wie bereits zuvor erwähnt, stehen Gottes Lehren in direktem Zusammenhang mit der menschlichen Natur. Jedwede Verfügung, die das Gleichgewicht voraussichtlich stören könnte, wird durch berichtigende Maßnahmen ausgeglichen.

Dankbarkeit

In dem zuvor erörterten Fall bestand natürlich eine innewohnende Gefahr, daß einige Menschen ihren Wohltätern gegenüber undankbar würden: anstatt für jedwede Gunst, die sie von anderen erhielten, dankbar zu sein, könnte dies dahingehend enden, daß sie sagen, daß uns das, was jemand uns schenkte, rechtmäßig uns gehörte.
Für uns besteht keinerlei Notwendigkeit, solch einer Person gegenüber dankbar zu sein. Unterstütze man diese Gesinnung, so geschähe das auf Kosten höflichen und anständigen Benehmens. Sich an den Empfänger von Gunstbezeugungen wendend, erinnert ihn der Heilige Koran wiederholt an seine Pflicht, dankbar zu sein und Dankbarkeit zu zeigen selbst dem kleinsten Gefallen gegenüber, der ihm erwiesen wird. Der Gläubige wird wiederholt darauf hingewiesen, daß Gott die Undankbaren nicht liebt, so beispielsweise:

"Wenn ihr undankbar seid, so ist Allah euer nicht bedürftig. Doch ihm gefällt Undankbarkeit an seinen Dienern nicht. Seid ihr aber dankbar, so gefällt Ihm das an euch. Und niemand soll die Last eines anderen tragen. Danach ist zu eurem Herrn eure Heimkehr; und Er wird euch verkünden, was ihr zu tun pflegtet. Fürwahr, Er weiß wohl, was in den Herzen ist.“ (39:8)

Um der Wichtigkeit einer dankbaren Haltung noch mehr Nachdruck zu verleihen, ermahnt der Heilige Begründersaw des Islam die Gläubigen:

"Jemand, der nicht seinen Mitmenschen gegenüber dankbar ist, ist auch Gott gegenüber nicht dankbar.“ (Tirmidhi, Kitabul Birri Was Silati ‘An Rasulillahi, Babu Ma Ja’a Fishshukri Liman Ahsana Ilaika)

Die eigentliche Bedeutung lautet, daß Gott von jedermann, der den Mitmenschen gegenüber undankbar ist, selbst wenn er Gott gegenüber dankbar wäre, dessen Dankbarkeit nicht akzeptierte. Also werden Ehrbarkeit, Höflichkeit und Dankbarkeit durch die Botschaft des Heiligen Koran, wie im vorherigen Vers (39:8) enthalten, nicht beeinträchtigt. Es verkörpert nur eine leise Botschaft an den Empfänger von Gunstbeweisen, dass er nicht unter irgendwelchen Komplexen leiden solle und daß seine Würde gewahrt bleiben solle. Die daraus abzuleitende Folgerung wäre, dass das Zeigen von Dankbarkeit nicht gegen die Würde des Menschen verstößt; im Gegenteil, sie erhöht sich dadurch. An den Spender gerichtet, prägt Islam eine vollkommen andere Haltung. Es gilt als gegen die Würde und Bescheidenheit gerichtet, Dankbarkeit als etwas anzunehmen, das einem zustünde. Diese Veranlagung findet sich auf der gesamten Welt als Teil eines zivilisierten Miteinanders wieder, indes besteht zwischen diesem allgemeingültigen Verhalten und den islamischen Lehren über nobles Verhalten ein grundlegender Unterschied.
Islam unterweist den Spender, der Menschheit für ein höheres und erhabeneres Ziel zu dienen, als einfach nur ein natürliches Verlangen zu befriedigen oder sich anhand mildtätiger Handlungen einen guten Namen zu erwerben.

Islam ermahnt den Menschen wiederholt, gute Taten Gott zuliebe zu verrichten und nur deswegen, um Seine Gefälligkeit zu gewinnen und sich Seine Gunst zu verdienen. Hieraus erschließt sich offensichtlich, dass dann, wenn ein wahrer Muslim irgendjemandem, der in Not ist, etwas schenkt, er dies nicht um seiner Selbst willen oder irgendjemand anderes willen tut, sondern allein deswegen, um seinem Schöpfer zu gefallen, Der ihn anfänglichst mit allem ausstattete, was er besitzt. Angesichts dieser Regel, was immer er anderen spendet, geschieht dies mit der Absicht, seine Dankbarkeit gegenüber seinem Herrn zum Ausdruck zu bringen, und nicht in der Absicht, irgendjemandem einen Gefallen zu tun. Diese hehre Haltung findet ihre Wurzeln in einem der frühesten Verse aus dem Heiligen Qur’an begründet, der die Gläubigen daran erinnert:

"Und spenden von dem, was Wir ihnen gegeben haben.“ (2:4)

Folglich geschieht es nicht aus reiner Gefälligkeit, daß ein wahrer Gläubiger Dankbarkeit zurückweist, sondern er glaubt aufrichtig daran, daß, falls ein Empfänger seiner Gunst irgendjemandem Dankbarkeit schuldet, diese ausschließlich Gott gebührt und nicht ihm. Wahre Gläubige, die die Bedeutung von Glauben wirklich verstehen, sind äußerst peinlich berührt, wann immer ihre Gunst mit einem Dankeschön erwidert wird. Der Heilige Koran verkündet:

"Und sie geben Speise, aus Liebe zu Ihm, dem Armen, der Waise und dem Gefangenen, auch wenn sie selbst notleidend sind, indem sie sprechen: Wir speisen euch nur um Allahs Willen. Wir begehren von euch weder Lohn noch Dank.“ (76:9-10)

Menschen nur zu essen geben, reicht nicht aus; sie sollten ihnen zu essen geben, wenn sie selbst die Bedeutung von Hunger und Leiden kennen und Anteil nehmen an ihrem Schmerz und keine Belohnung und keinen Dank als Gegenleistung erwarten. Die Schönheit dieses Verses ist blendend. Wäre den Gläubigen gelehrt worden, eine oberflächliche und herablassende Haltung an den Tag zu legen – einfach durch eine Weigerung ihrerseits, Dankbarkeit anzuerkennen und dann als demütige Menschen zu posieren –, hätte jedwede Gefahr bestanden, dass dadurch Heuchelei gefördert worden wäre. Wenn wir „Nein, danke“ sagen, sind wir uns in Wirklichkeit der Tatsache bewusst, daß unser Persönlichkeitsbild durch ein solches Verhalten in den Augen der im Wohlwollen stehenden Person weiter ansteigt.

Die islamische Lehre ist weitaus erhabener. Der Wohltäter wird ermahnt, dass er seine Ware nicht zweimal an verschiedene Beteiligte verkaufen kann. Eine gute Tat kann entweder deswegen ausgeführt werden, um sich das Wohlwollen Gottes zu versichern oder um öffentliche Zustimmung zu erheischen. Diesem Vers zufolge, kann man nicht beide Absichten gleichzeitig verfolgen.

Wenn der geläuterte, aufrichtige Diener Gottes den Notleidenden vermittelt, daß seine Absichten tatsächlich darauf abzielten, Gott zu gefallen, wird auch ihm zugleich bewußt, dass sein wahrer Wohltäter Gott ist. Folglich wird jeder Minderwertigkeitskomplex, der entstanden sein könnte, getilgt.

Keine menschliche Belohnung für erwiesene Gunst

Im Islam sollte die Liebenswürdigkeit anderen gegenüber keine oberflächliche Gewohnheit, angeeignet aus den Werten der Zivilisation, verkörpern, sondern tiefverwurzelt im Gottesglauben sitzen. Alle Almosen gegenüber den Notleidenden sollten ohne Hintergedanken auf irgendeine Gegenleistung des Empfängers gegeben werden.

"Und erweise nicht Huld, indem du Mehrung suchst.“ (74:7)

Hat man irgendjemandem ersteinmal einen Gefallen erwiesen worden, verlangte der Islam von dem Wohltäter, dies zu vergessen, so als ob es nie geschehen wäre. Über seine gute Tat zu frohlocken und auf seinen Gefälligkeiten herumzureiten, wird eben genau jener Handlung der guten Tat gegenüber als selbstmörderisch und selbstauslöschend erklärt. Im Gegenteil, der wahre Gläubige verhält sich so, wie in den folgenden Versen beschrieben, die äußerst umfassend das schickliche Benehmen mit dem Unschicklichen vergleichen:

"Die ihr Gut hingeben für Allahs Sache, sie gleichen einem Samenkorn, das sieben Ähren treibt, hundert Körner in jeder Ähre. Allah vermehrt es weiter, wem Er will; und Allah ist huldreich, allwissend. Die ihr Gut hingeben für Allahs Sache und dann ihrer Gabe nicht Vorhaltung und Anspruch folgen lassen, sie haben ihren Lohn bei ihrem Herrn; und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern, Ein gütiges Wort und Verzeihung sind besser als ein Almosen, gefolgt von Anspruch; und Allah ist Sich Selbst genügend, langmütig. O die ihr glaubt, machet eure Almosen nicht eitel durch Vorhaltung und Anspruch, dem gleich, der von seinem Reichtum spendet, um von den Leuten gesehen zu werden, und er glaubt nicht an Allah und an den Jüngsten Tag. Ihm ergeht es wie einem glatten Felsen, den Erdreich bedeckt: wenn ein Platzregen auf ihn fällt, legt er ihn bloß - glatt und hart. Sie haben nichts von ihrem Verdienst. Und Allah weist nicht dem ungläubigen Volk den Weg.“ (2:262-265)

Desgleichen:

"Und schilt nicht den, der nach deiner Hilfe trachtet.“ (93:11)

Bettelei

Selbst Bettler sollten mit Respekt behandelt werden. Seid nicht barsch zu einem Bettler. Obschon Bettelei mißbilligt wird, ist das Recht darauf, wenn man sich in einer Notsituation befindet, gewährleistet. Nicht nur das, niemandem ist es gestattet, die Selbstachtung derjenigen, die zum Betteln gezwungen sind, zu verletzen. Im Frühislam ist es der Gesellschaft als Ganzes nicht entgangen zu verstehen, daß nicht Betteln sicherlich besser war als Betteln, trotz der Tatsache, daß die Selbstachtung selbst der Bettler vollkommen sichergestellt war. Einstmals betonte der Heilige Begründersaw des Islam diesen Unterschied, indem er sagte:

"Die Hand des Gebenden ist besser als die des Nehmenden.“ (Bukhari, Kitabuz Zakat, Babun La Sadaqata illa ‘An Zahri Ghinan)

Die Folge war, daß eine beträchtliche Zahl von Muslimen es vorzog, in Armut zu sterben, als um das Überleben zu betteln. Um ihre Nöte zu befriedigen, ermahnt der Heilige Koran die Gesellschaft als Ganzes, daß unter euch Menschen leben, die auf dem Wege Allahs wandeln, aber keine Mittel haben, ihrer Armut zu entfliehen.

"Diese Almosen sind für die Armen, die auf Allahs Sache festgelegt und unfähig sind, im Land umherzuwandern. Der Unwissende hält sie wegen der Enthaltsamkeit für frei von Not. Du magst sie an ihrer Erscheinung erkennen; sie bitten die Leute nicht zudringlich. Und was ihr an Gut für solche spendet, wahrlich, Allah hat genaue Kenntnis davon.“ (2:274)

Dieser Leitgedanke wird vollkommen klar aus dem folgenden Vers:

"Was Allah Seinem Gesandten als Beute von den Bewohnern der Städte gegeben hat, das ist für Allah und den Gesandten und für die nahen Verwandten und die Waisen und die Armen und den Wanderer, damit es nicht bloß bei den Reichen unter euch die Runde mache. Und was euch der Gesandte gibt, nehmt es; und was er euch untersagt, enthaltet euch dessen. Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“ (59:8)

Der Heilige Prophetsaw des Islam erwähnt diesen Leitgedanken auch in einer Überlieferung, die sich auszugsweise wie folgt liest:

"Hakim Ibn Hizam berichtet: „Der Heilige Prophetsaw sagte, die obere Hand ist besser als die untere (d. h. derjenige, der Mildtätigkeit übt, ist besser als derjenige, der sie empfängt). Man sollte zuerst den von einem Abhängigen geben. Die beste Art von Mildtätigkeit ist jene, die von einer wohlhabenden Person erbracht wird (aus dem Reichtum, der nach seinen Ausgaben noch übrig bleibt). Wer immer davon Abstand nimmt, andere um etwas finanzielle Hilfe zu bitten, Allah wird ihm geben und ihn davor bewahren, andere zu bitten. Allah wird ihn unabhängig machen.“ (Bukhari, Kitabuz Zakat, Babun La Sadaqata illa ‘An Zahri Ghinan)

Was den Dienst anbegeht, seid ihr im Besitz der oberen Hand, d.h. der des Almosengeben und der, anderen zu dienen, und ihr befindet euch nicht auf jener Seite, die Almosen und Gunst empfängt.

Was kann als Mildtätigkeit gegeben werden?

Abgesehen von der Art und Weise, wie Sie geben, ist auch wichtig, was Sie geben. Wenn Sie etwas geben, wofür Sie sich selbst schämten, es von anderen zu empfangen, fällt dies, dem Heiligen Koran zufolge, nicht unter die Merkmalsklasse von Almosen. Es entspräche wohl mehr dem, etwas in der Mülltonne zu entsorgen.

"O die ihr glaubt, spendet von dem Guten, das ihr erwarbt, und von dem, was Wir für euch aus der Erde hervorbringen; und sucht zum Almosenspenden nicht das Schlechte aus, das ihr ja selbst nicht nähmet ohne äußerste Betretenheit und ein Gefühl der Scham; und wisset, daß Allah Sich Selbst genügend, preiswürdig ist.“ (2:268)

"Das Fleisch der Opfertiere erreicht Allah nicht, noch tut es ihr Blut, sondern eure Ehrfurcht ist es, die Ihn erreicht.“ (22:38)

Das offene Geben und das verborgene

Islam hält beide Möglichkeiten offen: öffentlich zu spenden oder insgeheim. Der Heilige Koran lehrt:

"Was immer ihr spendet und welches Gelübde ihr auch geloben möget, Allah weiß es gewiß; und die Ungerechten sollen keine Helfer finden. Gebt ihr öffentlich Almosen, so ist es schön und gut; haltet ihr sie aber geheim und gebt sie den Armen, so ist es noch besser für euch; und Er wird viele eurer Sünden von euch hinwegnehmen, denn Allah achtet wohl eures Tuns.“ (2:271-272)

Quelle: Der 4. Khalifa der Ahmadiyya Muslim Jamaat: Mirza Tahir Ahmad, Islam – Antworten auf die Fragen unserer Zeit, Verlag Der Islam, 2008, S. 170-182 

Aktuelle Literatur

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