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Achtung vor Gesetz als Weg zum Frieden

Datum: 30. Mai 2014

Imam baut als Referent der Ahmadiyya Muslim Jamaat Vorurteile gegenüber Islam ab

GIESSEN -
Völker sollten nicht übereinander spotten und „häufigen Argwohn vermeiden“: So besagt es eine Sure aus dem Koran. Damit leitete die Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat einen Vortragsabend ein, der sich mit dem Thema „Die Weltkrise und der Weg zum Frieden“ beschäftigte und versuchte, Vorurteile gegenüber dem Islam abzubauen. Schon das Wort Islam bedeute Frieden, hieß es in einem eingangs von Mubashar Cheema gezeigten Film, der die im Norden Indiens gegründete Gemeinde vorstellte. Der Islam stehe also für persönlichen und gesellschaftlichen Frieden. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat hat weltweit mehrere Millionen Mitglieder. In dem Film wurde deutlich, dass die Gemeinde die Grundrechte aller Menschen wahren wolle und Gewalt nicht als Lösung ansehe. Die Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen werde ebenfalls abgelehnt.

Abdul Basit Tariq, Imam der Bait-ul-Ghafur-Moschee in Ginsheim-Gustavsburg, widmete sich zunächst den Grundgedanken des Korans. Der Imam sprach von der „schönen Schöpfung durch Allah“ und fragte, was die Menschen mit dieser Welt machten. Dabei verwies Abdul Basit Tariq auf Veränderungen der Umwelt und nannte Beispiele, die zeigten, wie Menschen und Staaten ausgebeutet werden. Das sei „moderne Sklaverei“. Der Koran zeige wiederum Wege auf, „wie man die Welt retten kann“. Zugleich verdeutlichte er, dass es der Koran zwar gestatte, dass neben dem Islam auch andere Religionen ausgeübt werden, gegenwärtig werde die Religionsfreiheit jedoch häufig missachtet. Sie zu wahren, sei allerdings Grundlage für Frieden. Den zweiten Weg zum Frieden sieht er in der Demokratie. Jeder Mensch müsse ein Wahlrecht haben – und zwar Frauen und Männer gleichermaßen. Doch in arabischen Ländern fehle es an demokratischen Strukturen. Und drittens gelte es anzuerkennen, dass kein Volk Vorrang vor einem anderen haben könne. Es tue ihm leid, dass der Islam vielfach mit Terrorismus in Verbindung gebracht werde. „Doch so ist der Islam nicht.“ Auch die Ahmadiyya Muslim Jamaat selbst sei unterdrückt, weil sie eine Reformgemeinde ist. „Für mich ist das deutsche Gesetz wichtig. Ich darf es nie brechen“, betonte der Imam. Gleichzeitig dürften aber auch nicht die Gefühle islamischer Menschen verletzt werden.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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