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Ahmadiyya-Gemeinde informierte über Moschee-Pläne

Datum: 01. Juni 2013

Fulda. Zwei Stunden lang informierte die Ahmadiyya-Gemeinde am Freitagabend über sich und den geplanten Bau der Moschee in der Edelzeller Straße. Noch lange danach nutzten viele der rund 150 Gäste die Begegnung zu Gesprächen.

Keine Transparente, keine Parolen: Mancher hatte vielleicht damit gerechnet, dass sich vor dem Bürgerzentrum am Aschenberg protestierende Gruppen einfinden würden. Schließlich hatten einige Gegner auf Facebook ihr Kommen vollmundig avisiert – und ebenfalls, dass sie unangenehme Fragen stellen würden. Doch es blieb bei der virtuellen Ankündigung.

Interessierte waren allerdings in großerZahl gekommen. Noch eine viertel Stunde nach Beginn trugen die Gastgeber zusätzliche Stühle in den Saal. Dort informierte die muslimische Gemeinde über ihre Religion mit dem Ziel, „Fragen zu beantworten und Ängste abzubauen“, sagte Volker Ahmad Qasir und ergänzte: „Sie sollen wissen, mit wem Sie es hier zu tun haben.“

Mukaram Rana erläuterte, dass sich die Ahmadiyya als Reformbewegung innerhalb des Islams verstehe – und deshalb auch von vielen Moslems nicht akzeptiert werde. „Die Interpretation des Koran wird von uns nicht durch politische Interessen geleitet“, sagte Rana und ging auf die Konflikte mit den orthodoxen Vertretern des Islam ein. „Für uns sind die Religionen gleichwertig, wir distanzieren uns von der Idee eines Gottestaates, und wir sind Pazifisten“, sagte er.

Zum Moschee-Bau informierte Qasir, ein Fuldaer, der als Jugendlicher konvertierte. Das muslimische Gotteshaus wird am Rande des ehemaligen Mehler-Geländes in der Edelzeller Straße gebaut. Die Bauvoranfrage wurde von der Stadt bereits positiv beschieden. „Sie fragen sich vielleicht, weshalb wir überhaupt eine Moschee bauen wollen. Die Antwort ist ganz einfach“, sagte Qasir: „Wir sind in Fulda zu Hause und nicht mehr auf der Durchreise.“ Auch das sei ein Zeichen dafür, dass den Ahmadiyya-Mitgliedern die oft geforderte Integration sehr wichtig sei. „Der Bau der Moschee bedeutet auch, dass wir uns sichtbar machen für die Gesellschaft. In Hinterhöfen ist man das nicht“, sagte er.

Viele Fragen hatte das Publikum, die Antworten gab Abdullah Uwe Wagishauser, Deutschland-Präsident der Ahmadiyya. Dabei ging es um islamischen Religionsunterricht, die Symbolik von Minaretten, die Finanzierung der Moschee, die Beziehung zu anderen Religionen und den familiären Alltag.

CDU-Stadtrat Stefan Grauel erläuterte, dass der Antrag der Baugenehmigung ein „ganz normales Planfeststellungsverfahren“ sei. Darüber hinaus sei er der Auffassung, dass man nicht das Recht habe, Menschen die Basis ihrer Religion zu verweigern.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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