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Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten

Datum: 21. September 2012

Religion - Ahmadiyya-Gemeinde will den Dialog in Gang bringen - Künftig soll es häufiger Zusammenkünfte geben.

NAUHEIM - Gut ein Dutzend Christen waren vor kurzem bei der Ahmadiyya-Gemeinde, die zum Abschluss des Ramadhan ins Alte Rathaus eingeladen hatte und Bürgermeister Jan Fischer dafür als Schirmherr gewinnen konnte. Tariq Ahmed, zuständig für den interreligiösen Dialog in Nauheim, sagte, dass es in früheren Jahren mehrere Feste – allerdings nur im Kreis von Nachbarn – gegeben habe und dieses nun erstmals in einem größeren Rahmen veranstaltet wurde.

Die Organisatoren zeigten sich glücklich über das Interesse der Christen, die es sich auch nicht nehmen ließen, auf Einladung der Moslems am Büfett zuzulangen.
Nach dem Ende des Ramadhan war das auch den Moslems gestattet. Zuvor hatte Tariq Arif, interreligiöser Sprecher der Ahmadiyya-Gemeinde im Kreis Groß-Gerau, erläutert, welchen Stellenwert der Ramadhan als neunter Monat des islamischen Mondkalenders hat und warum der islamische Fastenmonat eingelegt wird.
Der Verzicht diene der Rückbesinnung auf sich und den Schöpfer, hieß es. Wer eine längere Zeit nichts gegessen habe, erfahre aber auch, wie es jenen gehe, die im Alltag nichts zu essen hätten, sagte Arif. Er beschrieb, was in den letzten zehn Tagen des Ramadhans und in der „Nacht des Schicksals“ passiere: „Wer das durchlebt hat, hat Hoffnung auf die Vereinigung mit Gott. Diese Nacht ist mehr wert als tausend Monate.“
Bürgermeister Fischer griff kurz das aktuelle Weltgeschehen auf und verwies auf den Umstand, dass die friedliche Feier in Nauheim in einer Zeit des Aufruhrs und der kriegerischen Unruhen etwa in Sudan stattfand.
Er stellte dabei unter anderem fest, dass im Miteinander der Kulturen und Religionen „das Kommunale weiter ist als das, was in der Welt geschieht“. Er erhielt Beifall für seinen Appell, die Angst vor dem Unbekannten aufzugeben und den Austausch zu suchen.

Der Ahmadiyya-Gemeinde in Nauheim gehörten bislang rund 200 Mitglieder an, darunter auch die islamischen Familien aus Trebur. Die Ortsnachbarn hätten sich inzwischen wie die Nauheimer auch als Untergruppe der Kreisorganisation selbst organisiert, erklärte Tariq Ahmed. Dann wurden im Dialog Gemeinsamkeiten gesucht.
Christen betonten, dass die Rückbesinnung während des Ramadhans in etwa gleichzusetzen sei mit Exerzitien, zu denen sich Menschen unter weitgehendem Verzicht auf Nahrung, Kommunikation oder Außenkontakte in ein Kloster begeben, um zu sich selbst zu finden.
Einig waren sich alle, dass solche Zusammenkünfte öfter stattfinden sollten. Die Ahmadiyya-Gemeinde versicherte, häufiger einzuladen – möglicherweise sogar vierteljährlich. Nur so könne man Verständnis aufbauen.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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