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Buxtehude: Moschee-Bau kurz vor Genehmigung

Datum: 24. Februar 2014

Die rechtspopulistische Hetze kann den Planungen nichts anhaben: Der Moschee-Bau im Buxtehuder Gewerbegebiet Immenbeck steht kurz vor der Genehmigung. Buxtehudes Bürgermeister Badur (parteilos) sagte, die Baugenehmigung werde in zwei bis vier Wochen erteilt. Der Bürgermeister stellt sich ausdrücklich hinter das Bauprojekt der Ahmadiyya-Gemeinde: Die Gemeinde sei in keiner Weise extrem oder fundamentalistisch, sondern um Integration und Dialog bemüht. "Ich habe die Gemeinschaft in Buxtehude so wahrgenommen, dass sie eine sehr friedliche Versammlung von Menschen ist, die sich Gedanken um ihre Religion machen, sich in unserer Gesellschaft sehr wohlfühlen und auch deshalb hier willkommen sind", sagte Badur NDR 1 Niedersachsen.

Bisher habe die Gemeinde als Versammlungsort nur eine Wohnung, der Wunsch nach einer Moschee sei verständlich, so der Bürgermeister weiter.

Ratspolitiker erhalten Drohungen
Die Ahmadiyya-Gemeinde zählt in Buxtehude gut 80 Mitglieder. Im Frühjahr will sie die Bürger über den Bau informieren. Anwohner sehen ihn zum Teil kritisch, befürchten Parkplatznot und Lärm. In einem rechtspopulistischen Internet-Blog wird gegen das Moschee-Projekt gehetzt. Die meisten Ratspolitiker dagegen unterstützen es. Einige von ihnen - auch der Bürgermeister - hatten deshalb Drohungen erhalten. Bürgermeister Badur vermutet, dass die vor allem von außerhalb kämen. In Buxtehude seien zu dem Projekt nicht mehr kritische Fragen gekommen als zu anderen Bauprojekten.

Einen würdigen Ort zum Beten
Entsetzt über die negativen Reaktionen ist vor allem die Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat, die den Moschee-Bau plant. "Allerdings sind wir auch nicht völlig überrascht, denn es hat bei einem Moschee-Bau unserer Gemeinschaft in Berlin sogar Ausschreitungen gegeben", sagt der Sprecher der Gemeinde, Ata Shakoor. Er betonte: Niemand müsste befürchten, dass sich in der Buxtehuder Moschee Fundamentalisten ansiedeln. Die Gemeinde sei friedliebend und wolle einfach einen würdigen Ort zum Beten und für Feste.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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