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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen

"Den wahren, friedlichen Islam zeigen"

Datum: 15. November 2014

AUSSTELLUNG Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde präsentiert „Eine Reise durch die islamische Zeit“ / Begleitende Vorträge

GIESSEN -
„Die öffentliche Debatte über den Islam beschränkt sich häufig auf einzelne Aspekte wie Fundamentalismus oder Extremismus. Gerade dem will diese Ausstellung entgegenwirken, weil sie den Islam in seiner Gesamtheit in den Blick nimmt.“ Mit diesen Worten beschrieb Mubashar Cheema, Sprecher der Gießener Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat, bei der gestrigen Eröffnung das Hauptziel der Ausstellung „Eine Reise durch die islamische Zeit“, die bis Dienstag, 18. November, im Kerkrade-Zimmer der Kongresshalle besichtigt werden kann. Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz betonte, der Universitätsstadt sei sehr daran gelegen, ein Ort zu sein, an dem Menschen verschiedener Weltanschauungen in Frieden und Wohlwollen leben können. „Gießen ist kulturell bunt. Hier leben 10 000 Menschen mit Migrationshintergrund aus fast 150 Nationen“, so Fritz.

Wie Cheema weiter ausführte, soll diese vor allem einer selektiven Wahrnehmung des Islam entgegenwirken. Und damit „der interreligiöse Frieden in der Gesellschaft gefördert werden“. Die aus insgesamt 16 Wandtafeln bestehende Wanderausstellung samt zahlreicher Schriften und einem interaktiven Bildschirm zeigt verschiedene Aspekte. Ein Teil befasst sich mit der Geschichte des Islam, seiner Entstehung, der Biografie des Propheten Muhammad und seinen heiligen Stätten auf der arabischen Halbinsel. In weiteren Stationen werden theologische Themen anschaulich präsentiert wie etwa die Quellen und die Pfeiler des Islams. Andere Bereiche informieren über die Ahmadiyya Muslim Jamaat, ihren Gründer und die fünf Kalifen der Gemeinde. Themen sind auch die geografische Ausbreitung der islamischen Länder, mit dem Anteil der muslimischen Bevölkerung in Europa, sowie islamische Kalligraphie-Kunst.

Der Besucher erhält Auskunft über ein breites Themenspektrum und kann sich selbst ein umfassendes Bild von der Geschichte und Gegenwart des Islams machen. Wie Imam Ansar Bilal betonte, soll mit der Ausstellung gerade in einer Zeit, „wo der Islam in aller Munde ist, aber die Schattenseiten mehr als die Schönheiten des Islam hervorgehoben werden“, eine Plattform der Information geboten werden. „Unser Anliegen besteht darin, den wahren Islam, den der Gründer des Islam darbot, und die friedlichen Lehren des Koran zu zeigen.“ Zudem solle deutlich gemacht werden, dass es sich bei der Ahmadiyya Muslim Jamaat um eine friedfertige Gemeinde handelt, die an den Ursprung des Islam anknüpfe, und dies könne nur in einer friedfertigen Weise geschehen.

Die Islamausstellung ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eingebunden sind mehrere begleitende Vorträge, jeweils um 18.30 Uhr im Vortragsraum der Kongresshalle. Am Samstag, 15. November, lautet das Thema „Die Notwendigkeit von Religion“, am Sonntag, 16. November, geht es um die Frage „Was ist die Scharia?“. Und am Montag, 17. November, wird „Das Leben des Heiligen Propheten Muhammad (saw)“ dargestellt.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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