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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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"Die Facetten des Islams kennenlernen"

Datum: 28. Februar 2013

Wanderausstellung im Internationalen Begegnungszentrum beleuchtet verschiedene Aspekte der Religion

eki. Welches sind die heiligen Orte des Islam? Welche Stellung hat eine Frau in der islamischen Gesellschaft inne? Und wofür steht eigentlich der Dschihad? Selbst wenn in Deutschland inzwischen mehrere Millionen Muslime leben, wissen viele Menschen nur sehr wenig über die Religion ihrer Mitbürger. Mit der Wanderausstellung "Islam - Geschichte und Gegenwart" will die islamische Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat nun ein Stück weit Aufklärungsarbeit bezüglich der zweitgrößten Weltreligion betreiben.

Auf mehreren großformatigen Infotafeln werden verschiedene historische und soziologische Aspekte des Islams anschaulich erläutert. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis Samstag, 2. März, täglich von 15.30 bis 20.30 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum in der Kaiserallee 12d. "Die Leute sollen die verschiedenen Facetten des Islams kennenlernen und dabei etwaige Vorurteile abbauen", so Adnan Ahmed von Ahmadiyya Muslim Jamaat Karlsruhe. Deshalb stehe der Dialog mit den Besuchern auch im Vordergrund. Am Dienstagabend wurde die Ausstellung mit einem Vortrag zum Thema "Reform des Islam" eröffnet, am heutigen Donnerstag, 28. Februar von 20 bis 22 Uhr und am morgigen Freitag, 1. März, von 8.30 bis 13 Uhr, gibt es noch Führungen durch die Ausstellung. Dabei können die Besucher auch Fragen stellen und die eine oder andere bislang unbekannte Facette des Islam entdecken.

Eine der Infotafeln widmet sich etwa dem Thema "Goethe und der Islam"
Hintergrund: In "Mahomets Gesang" soll der Dichter in seiner Sturm-und-Drang-Phase in fesselnden Naturbildern ein Loblied auf den Propheten, den Frieden und die göttliche Kraft gesungen haben. Dass der Religion der Muslime eine tief verwurzelte Friedensbotschaft innewohne, sei auch eine der Überzeugungen der Ahmadiyya-Bewegung, betont Ahmed, nicht umsonst laute deren Motto "Liebe für alle - Hass für keinen". Auch der bewaffnete Kampf oder der islamistische Terrorismus sei den Ahmadiyya völlig fremd, betont Ahmed, vielmehr seien die Anhänger dieser Reformbewegung als "überzeugte Pazifisten" bekannt. Neben der Aufklärungsarbeit zum Thema Islam will die Karlsruher Ahmadiyya-Gruppe auch Werbung in eigener Sache betreiben. "Der interreligiöse Dialog liegt uns sehr am Herzen", betont Ahmed. Man wolle sich als "offene Religionsgemeinschaft" präsentieren und aktiv am interkulturellen Austausch beteiligen. Bislang zählt die Ahmadiyya Muslim Gemeinde in der Fächerstadt rund 150 Mitglieder. Deutschlandweit sind es rund 30 000 Mitglieder, die sich in 30 Moscheen zum Gebet treffen.

Der Ursprung der Ahmadiyya-Bewegung lag Ende des 19. Jahrhunderts in Indien, wo die Gruppierung von Mirza Ghulam Ahmad gegründet wurde, inzwischen gibt es nach eigenen Angaben Anhänger in über 190 Ländern. Dass die Gemeinschaft Ahmad als ihren neuen Propheten bezeichnet, führt immer wieder zu kontroversen Diskussionen, ansonsten gilt Ahmadiyya Muslim Jamaat als recht konservative Reformbewegung. In Karlsruhe rückte sie durch die Organisation des Treffens von 30 000 Muslimen in der Messe in den Fokus der Öffentlichkeit.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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