Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen

Differenzierte Sicht auf den Islam bieten

Datum: 29. Mai 2013

AUSSTELLUNG Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat will mit Vorurteilen gegenüber Weltreligion aufräumen

„Der Islam – Geschichte und Gegenwart“ heißt die aktuelle Ausstellung in den Räumlichkeiten des ZMO (Zusammenarbeit mit Osteuropa) in der Mombacherstraße. Die Ausstellung informiert über den Islam und strebt dabei einen Perspektivenwechsel an. Entgegen der selektiven Wahrnehmung über extremistische Muslime und Fundamentalisten, will die Ausstellung die wahre Intention des Islams darstellen. „Der Islam verbietet Gewalt und Zwang in Glaubensdingen“ und „Die Frau hat laut dem Koran dieselben politischen und sozialen Rechte wie ein Mann. Nicht nur in weltlicher Hinsicht, auch spirituell ist sie dem Mann gleichwertig“, heißt es auf den großen Informationsplakaten. Die islamische Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat will durch die Ausstellung mit verbreiteten Vorurteilen über den Islam aufräumen und den Mainzer Bürgern eine differenziertere Sicht auf die Weltreligion bieten.

„Nur wenn Religionen sich gegenseitig respektieren kann Frieden in der Gesellschaft herrschen“, so Abdullah Wagishauser, der seit 1984 amtierende Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland ist. Integrationsbeauftragter Carsten Mehlkopf wies in Vertretung für Oberbürgermeister Ebling auf die kulturelle Vielfalt von Mainz hin. „Mainz, als eine Stadt römischer Gründung ist schon immer eine Zuwanderungsstadt gewesen. Jeder, der kein Römer ist, ist also gewissermaßen eingewandert. Als vielfältige und offene Stadt, gehören die verschiedenen Gemeinden fest zu uns“. Gerade weil diese Vielfalt zu Mainz gehört, wundert sich Mehlkopf, dass der Einheit aller Religionen und Nationalitäten nicht mehr Selbstverständlichkeit beiwohnt.

Dabei wurde in Sachen Integration in Deutschland schon sehr viel erreicht, so Abdullah Wagishauser. „Vielleicht haben wir spät erkannt, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist – aber jetzt steht dies selbst in Ober-Bayern nicht mehr zur Debatte“, sagte er. „Die erfolgreiche Integration in Deutschland sollte ruhig öfter offen benannt und anerkannt werden“, so Wagishauser weiter. In Hinblick auf den NSU-Prozess weiß man jedoch auch, dass man sich auf solchen Erfolgen nicht ausruhen sollte. „Wünschenswert wäre eine bessere Aufklärung von Kindern beispielsweise durch die Einführung von Islamunterricht in Schulen“, so Wagishauser.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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