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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
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Qadiani (as), glauben.

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Ein Baum für mehr Toleranz

Datum: 13. November 2013

Gemeinsame Pflanzaktion von Kirchhainer Politikern und Reformgemeinde im Islam AMJ im Annapark

KIRCHHAIN.
Die Reformgemeinde im Islam Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) pflanzte vor Kurzem zusammen mit Kirchhainer Politikern im Annapark eine Ulme, die für das friedliche Miteinander stehen soll. „In der heutigen religiösen Welt spielt die Ahmadiyya Muslim Jamaat eine einzigartige Rolle. Sie ist mit ihren vielen zehn Millionen Mitgliedern in über 200 Staaten der Erde die größte islamische Reformbewegung unserer Zeit“, heißt es in einem Flyer der AMJ. „In Marburg und Umgebung hat die AMJ rund 150 Mitglieder“, sagte der Vorsitzende Rafi Ahmad Khan und freute sich, dass zur Baumpflanzaktion in Kirchhain mit Rafique Khawaja ein Vertreter der Bundeszentrale gekommen war.

Khawaja erklärte die Baumpflanzaktion: Vor ein paar Jahren habe die Unterorganisation „Majlis Ansarullah“ die Baumpflanzaktion ins Leben gerufen. „Bundesweit spendet sie in Städten und Gemeinden Bäume als Zeichen des Friedens und der Freundschaft. Wenn eine Seite sich bemüht, reicht das nicht, sondern es müssen beide Seiten sein“, erklärte Khawaja. In Kirchhain sei das passiert, hob er hervor und dankte Bürgermeister Jochen Kirchner, dass die Aktion ermöglicht wurde.

Kirchner erklärte, warum man den Annapark ausgewählt habe. Es sei quasi die gute Stube der Stadt. Viele Kirchhainer hingen mit ihrem Herzen an diesem Park. Sie würden ihre Mittagspause hier verbringen, mit den Kindern zum Spielplatz kommen oder Boule spielen und sich jetzt seit Neustem an den Gymnastikgeräten für Erwachsene betätigen. Der Park habe einen gewissen Charme durch den alten Baumbestand. „Es sind verschiedene Ulmen vorhanden, aber durch Schädlinge sind viele zerstört worden, deshalb haben wir uns für eine Ulme entschieden.“ Kirchner wies auf das gute Verhältnis zur türkisch islamischen Gemeinde in Kirchhain hin. Derzeit suche man nach einem Platz für eine Moschee. „Was uns fehlt, ist die Kenntnis über die muslimischen Gruppen, ihre Riten und ihren Bedarf. Deshalb fällt es uns schwer, angemessen zu reagieren“, betonte er. In den Kindergärten würde man schon darauf hinarbeiten, dass es andere Glaubensgemeinschaften und andere Feiertage gebe, stellte er heraus.

Rafique Khawaja übergab Bürgermeister Kirchner eine Gedenktafel, die später bei der Ulme angebracht werden soll. Sie erinnert daran, dass der Baum von der Ahmadiyya Muslim Jamaat, Majlis Ansarullah Deutschland gestiftet wurde und trägt den Kernsatz inne.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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