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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
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Einblicke in eine Weltreligion

Datum: 07. Oktober 2014

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat-Gemeinde lädt in Moschee ein

Die "Ahmadiyya Muslim Jamaat"-Gemeinde Balingen hat am Tag der Deutschen Einheit in ihren Gebetsraum eingeladen. Die Gemeinde beteiligte sich damit am bundesweiten "Tag der offenen Moschee".

Seit 1999, dem Gründungsjahr der heute etwa 110 Mitglieder zählenden Gemeinde, beteiligt sich die Gemeinde an der bundesweiten Aktion. Auch in diesem Jahr haben Mitglieder eine Ausstellung zusammengestellt und Informationsmaterial gesammelt, das über die Ansichten der „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ (AMJ) informieren soll. Auch Theologiestudenten, die die Lehre der AMJ studieren und Fragen zu ihrer Religion beantworten konnten, waren im Gebetsraum in Balingen. Die „Ahmadiyya Muslim Jamaat“, die deutschlandweit 35 000 Mitglieder hat, ist eine große islamische Reformbewegung.

Sie unterscheidet sich von anderen muslimischen Lehren beispielsweise in der Überzeugung, dass der vom „heiligen Propheten“ Mohammed prophezeite „verheißene Messias“ in Person von Mirza Ghulam Ahmad, der vor etwa 125 Jahren in Indien die AMJ gründete, bereits auf Erden gewesen sei. „Die anderen Muslime glauben daran nicht“, weiß einer der Theologen. Seit Mirza Ghulam Ahmad wird immer wieder ein neues Oberhaupt der Ahmadiyya, ein Kalif, ein „Nachfolger des verheißenen Messias“ gewählt. Aktuelles AMJ-Oberhaupt ist seit 2003 der fünfte Kalif Mirza Masroor Ahmad, auch bekannt durch seine vielbeachteten Reden, beispielsweise die im EU-Parlament oder dem Capitol in den USA.

„Liebe für alle! – Hass für keinen!“, das ist das Motto der Ahmadiyya. Die AMJ will für Gerechtigkeit, Frieden, Trennung von Staat und Religion eintreten, für Gleichwertigkeit von Mann und Frau, die Einhaltung der Menschenrechte und die Beendigung von Gewalttaten im Namen der Religion.

Kein Wunder, dass deshalb auch am Tag der offenen Tür in Balingen das Vorgehen beispielsweise des IS in Irak und Syrien scharf kritisiert wird. „Sie nennen sich Muslime, aber ihre Taten haben nichts damit zu tun“, sagt ein Gemeindemitglied. „Der Islam hat nichts mit Gewalt zu tun“, ein anderes. Im ärmeren Gebieten der Welt aber, wo der Zugang zu Bildung erschwert ist, würden mit falscher Glaubensübermittlung „die Menschen manipuliert.“

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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