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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Friedfertigkeit und Achtung: Ahmadiyya-Gemeinde im interrelligiösen Dialog

Datum: 10. Januar 2014

FULDA - „Liebe für alle, Hass für keinen" – das Motto der Ahmadiyya Muslim Jamaat steht für Offenheit, Begegnung und Gemeinschaft. Diesem Wunsch getreu engagieren sich die Mitglieder der Ahmadiyya Muslim-Gemeinde nicht nur in ihrem direkten Umfeld. In der Weihnachtszeit besuchen sie Senioren in Heimen, helfen alljährlich bei Katastrophen und unterstützen Projekte in Entwicklungsländern – eben da, wo Mensch gleich welcher religiösen Zugehörigkeit, Hilfe benötigen. Am Neujahrstag befreit die Ahmadiyya-Gemeinschaft alljährlich die Straßen von den Überresten der Silvesterfeierlichkeiten – dann, wenn die Meisten noch schlafen.

Am Donnerstagabend wurde eine weitere Tradition ins Leben gerufen: Die Gemeinschaft lud ihre Mitglieder und alle Interessierten Bürger ein, bei einem Neujahrsempfang im Bürgerhaus Aschenberg, gemeinsam das alte Jahr zu verabschieden und das neue zu beginnen.

2013 war für die Ahmadiyya-Muslime im Landkreis Fulda ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat wurde in diesem Jahr vom Land Hessen als erstem Bundesland als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Im Juni konnte dann der Grundstein für die geplante Moschee in der Edelzeller Straße gelegt werden (osthessen-news.de berichtete). Mirza Masroor Ahmad, der spirituelle Führer der weltweiten Ahmadiyya Gemeinde war eigens dafür nach Fulda gekommen. „Wir sind nun hier beheimatet, wir sind in Fulda akzeptiert", fasste Volker Qasir, Gemeindemitglied, die enorme Bedeutung dieses Schrittes auf regionaler Ebene zusammen. Nun hoffe die Gemeinschaft auch in diesem Jahr mit dem Bau der Moschee beginnen zu können.

Der Umsetzung des Bauvorhabens muss jedoch noch einiges an Planung voraus gehen. Neben technischen und rechtlichen Fragen gelte es vor allem die Finanzierung zu klären. Da die Gemeinschaft sich selbst finanziert, stellt diese sicherlich keine kleine Hürde dar.

Die rund 600 Mitglieder im Landkreis scheinen dem Vorhaben jedoch besonnen und optimistisch entgegenzublicken. So tritt sie auch nach außen. Vorurteile abbauen und der Gesellschaft, in der sie leben etwas zurückgeben, das sind zwei ihrer Vorsätze auch für dieses Jahr. So freue man sich auch über Ideen für noch mehr zivilgesellschaftliches Engagement, erklärte Qasir im Gespräch mit osthessen-news.de. Und wie könnte die Gemeinschaft wohl besser einen aufgeklärten und friedfertigen Islam repräsentieren?

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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