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Junge Muslime vor Fanatikern schützen

Datum: 07. Oktober 2014

Terror der Islamisten Hauptthema beim Tag der offenen Tür der Ahmadiyya-Gemeinde in Betzdorf

Betzdorf.
Der Terror der Islamisten im Nordirak und in Syrien war eines der Hauptthemen beim Tag der offenen Tür im Gebetszentrum der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde in der Burgstraße in Betzdorf.

„Die Besucher haben schon Ängste geäußert, die sie abbauen wollten. Und sie sind gekommen, um sich über die Hintergründe zu informieren", erzählt Cengiz Varli. Er ist Mitglied der Gemeinde Meinerzhagen. Die Muslime aus dem Sauerland unterstützen ihre Kollegen in Betzdorf bei der jährlichen Veranstaltung.

In diesem Jahr sind „sehr viele Besucher" gekommen, freuen sich die Organisatoren. Bis zum Nachmittag wurden bereits über 80 Personen gezählt, unter ihnen auch ein Professor der Theologie. Auch er suchte nach Antworten für die Ursachen des Terrors im Namen Allahs. Doch auch die Ahmadiyya-Gemeinde steht diesem Fanatismus fassungslos gegenüber. „Wir tun uns schwer zu erklären, wie man so barbarisch sein kann", sagt Varli und fügt hinzu, „was dort unter dem Banner des Islam passiert, tut uns auch weh." Die Muslime sind betroffen, dass eine Minderheit ihres Glaubens unter den Menschen weltweit Angst und Schrecken verbreitet. Hinzu kommt das Phänomen, dass selbst in Deutschland aufgewachsene junge Muslime zu den Dschihadisten überlaufen. „Ihnen mangelt es an einer religiösen Erziehung und Bildung. Das macht sie verführbar", meint Varli. Deswegen wünschen sich die Ahmadiyya-Gemeinden in Deutschland einen flächendeckenden Islamunterricht, „damit solche Fanatiker die Jugendlichen nicht ausnutzen können".

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat verstehen sich als eine „islamische Reformgemeinde". Ein Hauptanliegen ist, den zeitgenössischen Islam von „Aberglauben und Irrtümern zu bereinigen und den Menschen jenen ausschließlich friedliebenden, toleranten und spirituellen Islam näherzubringen'', heißt es im Flyer zum Tag der offenen Tür. Dem Nachwuchs wird diese Überzeugung von klein auf in einer eigenen Jugendorganisation vermittelt.

Integration in Staat und Gesellschaft gehört dazu. „Wir haben Allah, dem Propheten Mohammed und der Regierung zu dienen. Das heißt, dass wir uns an die Gesetze halten", betont Varli. Gegen die Terroristen wünscht er sich einen Zusammenhalt aller Religionen: „Unsere Waffe ist das Gebet."

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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