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Kopftuchstreit: "Das ist ein emotionales Thema"

Datum: 11. April 2014

Buxtehude. "Das ist eine emotionale Debatte", sagt Kohla Maryam Hübsch. Es geht um die Stellung der Frau im Islam, das Tragen von Kopftüchern und das Bild des muslimischen Patriarchen. "Unter dem Schleier der Freiheit" heißt das neue Buch der Publizistin aus Frankfurt. Sie will mit Vorurteilen aufräumen. Am Mittwoch, 16. April, ist Hübsch in Buxtehude zu Gast. Sie ist Referentin der Veranstaltung "Liebe und Partnerschaft im Islam", zu dem die muslimische Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) einlädt.

"Es gibt Aufklärungsbedarf", sagt Khola Maryam Hübsch. Klischeebehafteten Vorurteilen gegenüber Frauen, die Kopftuch tragen und vermeintlich von ihren Männern unterdrückt werden, begegnet sie mit einem pointierten Gegenargument: "Unter Deutschen und Nicht-Muslimen gibt es genug Paschas und Machos." Die Unterschiede in Sachen Partnerschaft seien zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, zwischen Muslimen und Christen deutlich geringer als häufig vermutet. Im Positiven wie im Negativen. Es gebe genug deutsche Frauen, die unter der Doppelbelastung Job und Familie leiden. Gleichberechtigung sehe anders aus.

Khola Maryam Hübsch will nicht, dass das Tragen von Kopftüchern nur toleriert wird, die Beweggründe dafür müssten verstanden werden. In ihrem Buch beschreibt sie, dass ein Kopftuch Freiheit und Emanzipation bedeuten könne. Eine verschleierte Frau, schreibt die Autorin in einem Begleittext zu ihrem Buch, entziehe sich bewusst dem medial vermittelten Bild der perfekten Frau und entscheide sich für innere Stärke und mache ihren Körper zu ihrem Eigentum. Die Diskussionsveranstaltung "Liebe und Partnerschaft im Islam" findet am Mittwoch, 16. April, im Kulturforum am Hafen in Buxtehude statt und beginnt um 18.30 Uhr.

Die Veranstaltung wird von Elisabeth Motschmann, CDU-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Bundesvorstand der CDU, eröffnet. Als Referenten sprechen Dr. Hans-Dietrich Schmidt, Familien- und Paartherapeut, Rosa Schinagl von der Akademie der Weltreligionen Hamburg und Kohla M. Hübsch.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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