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"Liebe für alle" in Eppelheim - Tag der offenen Tür bei Ahmadiyya Muslim Jamaat

Datum: 09. Oktober 2014

Wer sich für das Entstehen, die Grundlagen, die wesentlichen Inhalte und die Ziele einer islamischen Reformgemeinde interessiert, war am „Tag der deutschen Einheit“ beim „Tag der offenen Tür“ der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Gemeinde (AMJ) in der Eppelheimer Wernher-von-Braunstraße an der richtigen Adresse.

Viele Gäste aus dem Umkreis
Und dies vor allem aufgrund einer aufschlussreichen Ausstellung, die eigens für diesen Tag konzipiert worden war und durch die man sogar durch einen persönlichen Führer geleitet wurde. Beispielsweise durch Ehsan Ranjah, der für den „Interreligiösen Dialog“ und die Öffentlichkeitsarbeit zuständig zeichnet.
Zu den Gästen zählte auch die Heidelbergerin Amrei Schmidt, die für ihren Besuch folgenden Grund nannte: „Um Vorurteile abzubauen und andere Menschen kennenzulernen, müssen die Religionen miteinander reden“. Auf den Weg zum Tag der offenen Tür hatte sie sich gemeinsam mit Marlies Mayer-Koll, die in Dossenheim lebt, gemacht.

Kontakte zur AMJ pflegt sie bereits seit einigen Jahren, genauer: seit sie sich auf dem Bismarckplatz an einem AMJ-Stand Informationen über diese einholte. Danach arbeitete sie in einem christlich-muslimischen Gesprächskreis, nun zieht sie das Fazit, dass der Kern aller Weltreligionen in einer wohlbekannten „Goldenen Regel“ zusammengefasst werden könnte: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu“. Für Marlies Mayer-Koll ist besonders wichtig, „nach Gemeinsamkeiten zu suchen“.

Gemeinsamkeiten statt Unterschiede betonen
Genau dies wird auch in der Ausstellung mehrfach betont. Demnach sei Gott ein barmherziger Gott, der Frieden wolle, dass Kriege im Namen des Islam daher verboten seien und wie enorm wichtig und bestimmend die Friedenslehre des Islam sei. Um dies zu unterstreichen, zeigt die AMJ in den vier Kommunen Heidelberg, Eppelheim, Leimen und Schwetzingen, in denen sie aktiv ist, Präsenz in Hülle und Fülle.

Viele Aktivitäten
Etwa beim Schwetzinger „Tag der Religionsstifter“, an Info-Ständen, bei Wohltätigkeitsaktionen, bei Interkulturellen Festen, Moschee-Besuchen oder der Aktion „Muslims spenden Blut“. Es handelt sich übrigens nicht um einen Zufall, dass die AMJ am 3. Oktober zu ihrem „Tag der offenen Tür“ einlädt. Denn am „Tag der deutschen Einheit“ hätten viele Menschen nun mal deutlich mehr Zeit.

Gäste aus Nah und Fern eingeladen hatte die AMJ bereits zu Jahresbeginn, genauer: zu ihrem Neujahrsempfang im Februar. Dabei war das rechts im Saal aufgestellte große Banner mit einer fliegende weißen Taube und der Inschrift „Muslims für Frieden, Freiheit, Loyalität - Liebe für alle, Hass für keinen“ ebenso wenig zu übersehen, wie dessen Pendant in der linken Saalecke mit der Inschrift „Es soll kein Zwang sein im Glauben (Der Heilige Koran, 2:257“).

Damals blieb es dem Schwetzinger Bürgermeister Dirk Elkemann vorbehalten, spontan die Rolle der kurzfristig verhinderten Rathauschefs aus Eppelheim und Leimen als Sprecher eines Grußwortes zu übernehmen. Und offenbar waren auch ihm die Banner aufgefallen. „Eine bessere Überschrift“, hielt er fest, „kann man für den interreligiösen Dialog kaum wählen“. Durch einen solchen Dialog könnten seiner Ansicht nach auch jahrhundertalte Vorhaltungen und Vorurteile überwunden werden. Er jedenfalls habe bei seinen Aufenthalten in muslimischen Ländern eine „ungeheure Gastfreundschaft erlebt“ und sich sofort aufgenommen gefühlt. Überdies nutzte Elkemann den Anlass dazu, der AMJ für deren Teilnahme am „Der Tag der Religionsstifter“ im Frühjahr 2013 in Schwetzingen zu danken.

Respekt vor anderen Religionen
In seiner Begrüßungsansprache hatte Wadood Bhatti die AMJ-Grundgedanken so umrissen: „Islam bedeutet, Frieden zu erlangen, der Islam hat friedliche Absichten und möchte über die Grenzen der Konfessionen hinaus ein harmonisches Zusammenleben ermöglichen“. Daher wende man sich gegen die Ausgrenzung von Andersgläubigen. Vielmehr wolle man „auf moralischer Ebene eine Grundlage schaffen, damit man miteinander auskommen kann“. Alles in allem lehre der Islam weder Gewalt noch Terror, sondern den Respekt vor anderen Religionen. Genau dieser Respekt sei ein „wesentlicher Bestandteil eines Muslims“.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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