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Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Datum: 05. April 2013

Friedenskonferenz mit Vertretern von Christentum, Islam und Politik im Kulturforum am Hafen

Buxtehude. Auf Einladung der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde (AMJ) zur Buxtehuder Friedenskonferenz am Hafen lieferten sich Montagabend Bürgermeister Jürgen Badur (parteilos), Landtagsabgeordneter Helmut Dammann-Tamke (CDU) sowie Pastorin Amely Lißner als Vertreterin des Christentums sowie Journalistin und Publizistin Khola M. Hübsch als Vertreterin des Islams eine ungeregte Diskussion mit Vertretern der Stadt Buxtehude, Frauenrechtsvereinen, Politikern aller Parteien und etlichen Interessierten. Eine Frage: Fördern Religionen den Weltfrieden oder behindern sie ihn?

Nach Begrüßung durch Ata Shakoor (25), Sprecher der seit 1975 in Buxtehude ansässigen AMJ-Gemeinde, bemerkte Buxtehudes Bürgermeister Jürgen Badur in seinen Grußworten, dass der Untertitel dieser Friedenskonferenz, "Braucht eine moderne Gesellschaft noch Religion?", spannenden Diskussionsstoff biete. Angesichts der weltweiten religiösen Konflikte, etwa in Syrien oder Israel, stelle sich in der Tat die Frage: Fördern Religionen den Weltfrieden oder behindern sie ihn? Landtagsabgeordneter Helmut Dammann-Tamke (CDU), der nach einem Agrarausschuss verspätet in Buxtehude eintraf, erachtet es als wichtig, dass sich politische Vertreter in die Diskussion einbringen und appellierte für "mehr Verständnis" und "Toleranz unterschiedlicher Glaubensrichtungen".

Mit geschichtlichem Hintergrundwissen spannten sowohl Amely Lißner, Pastorin der Landeskirche Hannover und derzeit Pastorin am Buxtehuder Halepaghen-Gymnasium, als auch Islam-Expertin Khola M. Hübsch, die eigens aus Frankfurt angereist war, als geladene Referentinnen einen weiten Bogen von den Anfängen ihres jeweiligen Glaubens bis zur heutigen Zeit, um die Wichtigkeit ihrer Religion zu verdeutlichen. Dabei kristallisierte sich heraus, wie ähnlich sich Christentum und Islam in vielen Punkten sind.

Anschließend sorgten Fragen aus dem Publikum für eine spannende Diskussion zu konkreten Themen wie dem Konflikt zwischen Israel und Palästina. "Dort auszusteigen ist schwierig", so Lißner. Zu den Gewalttaten der Fundamentalisten äußerte sich Khola M. Hübsch: "Sie missbrauchen den Koran für ihre Zwecke."

Fazit der einstündigen Diskussion: Religionsfrieden werde nicht durch die Trennung von Staat und Kirche erreicht. Ein positives Verständnis zur Religionsfreiheit sei nötig. Begegnung und Bildung seien hierzu entscheidende Schritte, äußerte sich Gaby Oeben-Schroeder, Vorsitzende des Buxtehuder Vereins "Himmelblau".

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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