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Moschee in Fuldas Osten

Datum: 23. Mai 2013

Fulda. Seit vielen Jahren treffen sich die Gläubigen der Fuldaer Ahmadiyya-Gemeinde in eher schmucklosen Räumen in der Von-Schildeck-Straße. Jetzt bauen sie sich ein neues religiöses Zuhause: In der Edelzeller Straße gegenüber dem Mehler-Areal wird am 26. Juni der Grundstein für eine Moschee gelegt – mit Kuppel und Minarett.

Masood Ahmad (30) und Mukaram Rana (23) sind im Vorstand der Fuldaer Gemeinde, deren Sprecher – und glücklich über die von der Stadt Fulda genehmigte Bauvoranfrage. „Der Gedanke, eine Moschee zu errichten, ist in unserer Gemeinde schon lange präsent“, sagt der 23 Jahre alte Rana und ergänzt: „Es ist doch klar, dass man sich nach 28 Jahren in einer angemesseneren, einer schöneren Umgebung zum Gebet und zur inneren Einkehr treffen möchte.“ Finanziert werde der Bau allein durch Spenden und Mittel der Fuldaer Ahmadis.

Als diese ein passendes Grundstück an der Edelzeller Straße, Ecke Mehlerstraße gefunden hatten, ging es recht zügig. „Die Bauvoranfrage ist genehmigt, ganz fertig sind die Pläne aber noch nicht“, sagt Ahmad. Vorgesehen ist auch ein 13 Meter hohes Minarett. Doch der Muezzin wird nicht lautstark das Ostend zum Gebet rufen. „Nein, warum denn auch?“, fragt Mukaram Rana augenzwinkernd: „Dort wohnen doch kaum Muslime.“

Aber offen sei die Moschee für jedermann, betonen die beiden Sprecher, die schon lange in Fulda leben: Masood Ahmad seit 1992, Mukaram Rana wurde hier geboren. Seine Eltern kamen Mitte der 80er Jahre nach Deutschland, anerkannt als politisch Verfolgte in ihrem Heimatland Pakistan. „Dort gelten wir als Nicht-Muslime, haben kaum Rechte“, sagt Rana und betont, dass die Ahmadis sich nicht verschließen, auf andere zugehen und Andersgläubige akzeptieren. „Bei uns sind auch Menschen christlichen, jüdischen und anderen Glaubens willkommen“, sagen Rana und Ahmad und bekräftigen, dass es ihnen damit ernst ist.

Einen Proteststurm, wie es ihn etwa im Jahr 2004 und danach in Schlüchtern gegeben hat, fürchten die Fuldaer Ahmadis nicht. Damals hatte die Schlüchterner Ahmadiyya-Gemeinde eine Moschee bauen wollen und war an dem Widerstand einer Bürgerinitiative gescheitert. „Wir glauben nicht, dass es in Fulda dazu kommt. Und wir möchten die Menschen gern informieren und uns mit ihnen bekannt machen. Eine sachliche Diskussion scheuen wir nicht“, sagen Rana und Ahmad. Deshalb lädt die Ahmadiyya-Gemeinde zu einer Info-Veranstaltung am Freitag, 31. Mai, um 19 Uhr im Bürgerzentrum am Aschenberg ein.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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