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Moschee in Okarben geplant

Datum: 10. Oktober 2013

Karben. Einen Monat ist es her, dass die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) in das Alte Rathaus nach Klein-Karben gezogen ist. Allerdings ist das Quartier in der Rathausstraße nur eine Übergangslösung für die derzeit 120 Gläubigen der Karbener Gemeinde. Geplant ist der Bau einer Moschee.

Gebaut werden soll das Gotteshaus im Okarbener Gewerbegebiet »Am Spitzacker«. »Es gibt eine Bauvoranfrage. Sie liegt derzeit beim Kreis«, bestätigt Stadtrat Otmar Stein. Der Magistrat hatte sich zuvor für das Vorhaben der Ahmadiyya-Gemeinde ausgesprochen und die Religionsgemeinschaft mit der Vermittlung der Übergangsräume unterstützt.

Die Moschee soll auf einem 800 Quadratmeter großen Areal entstehen, das zwischen dem Autohaus Dietz und dem Automobilzulieferer ClimAir liegt. »Geplant ist ein einstöckiges Gebäude mit einer Grundfläche von etwa 150 Quadratmetern«, informiert Stein. Die eingereichten Pläne sehen zwei Gebetsräume sowie einige Nebenräume vor.

Atif Shahzad Virk, der Vorsitzende der Karbener Ahmadiyya-Gemeinde, hofft sehr darauf, dass der Kreis den Plänen zustimmt und grünes Licht gibt. »Sobald wir eine Zusage haben, werden wir das Grundstück kaufen und einen Bauantrag einreichen«, sagt der Karbener. Eventuell schon im kommenden Jahr könnte, so der Wunsch der Gläubigen, dann die Grundsteinlegung erfolgen.

Multifunktionsraum
Sehr froh sei man über das Übergangsquartier in der Rathausstraße, das Stein vermittelt habe. Ein eigenes Gotteshaus könnten die Räume im Alten Rathaus aber nicht ersetzen. »Für den Normalbetrieb reicht es. Aber wir haben einfach zu wenig Platz«, sagt Virk. Hinzu komme, dass das Gebäude natürlich nicht nach Mekka ausgerichtet sei, was für die Betenden aber unerlässlich ist. »Das Gebäude ist eben ein ehemaliges Rathaus und kein Gebetsraum«, sagt Virk. Genug Platz soll den Gläubigen in dem neuen Bau ein Multifunktionsraum bieten, der durch eine Trennwand geteilt werden kann. »So könnten auf der einen Seite die Männer und auf der anderen Seite die Frauen zusammenkommen«, sagt Virk. Finanzieren wird die Gemeinde den Bau selbst.
Jetty Sabandar, die Vorsitzende des Karbener Ausländerbeirats, begrüßt die Pläne der Ahmadiyya Muslim Jamaat, eine Moschee zu errichten, sehr. »Es ist schön, dass die Gemeinde endlich ein Grundstück gefunden hat«, sagt Sabandar, »denn die jetzigen Räume sind einfach zu klein.« In einem eigenen Gebetshaus hätten die Frauen dann auch Möglichkeiten, sich zu treffen, und für die Kinder könnte Deutschunterricht angeboten werden. »Die Gemeinde ist im Bildungsbereich sehr engagiert«, sagt Sabandar, »ich unterstütze das Vorhaben sowohl als Ausländerbeiratsvorsitzende als auch privat sehr.«

In Deutschland zählt die AMJ nach eigenen Angaben etwa 30 000 Mitglieder. Sie unterhält deutschlandweit über 30 Moscheen und etwa 225 lokale Gemeinden sowie einen TV-Sender und einen Verlag. Vertreten ist die Gemeinde in über 195 Staaten der Erde. »Unter dem Vorsitz eines gewählten Khalifen tritt sie ein für die ursprünglichen Werte des Islam: Barmherzigkeit gegenüber allen Menschen, absolute Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit von Mann und Frau, Trennung von Religion und Staat, Beendigung gewalttätiger Aktionen im Namen der Religion sowie die Menschenrechte, wie sie im Koran festgelegt worden sind«, heißt es auf der Internetseite der islamischen Religionsgemeinschaft. Seit April 2013 ist die Ahmadiyya Muslim Jamaat als erste muslimische Gemeinde als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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