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Moschee - Ort des Friedens und Dialogs

Datum: 29. Januar 2014

Empfang – Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde lädt in die Walldorfer Stadthalle ein

Um den Bau einer Moschee im Mörfelder Gewerbegebiet Ost ging es beim Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaat.

Mörfelden-Walldorf.
„Eine Moschee ist ein Ort des Friedens, des Austausches und des kulturellen Dialogs“, sagte Imam Abdul Basit Tariq beim Neujahrsempfang der Ahmadiyya Muslim Jamaar in der Walldorfer Stadthalle. Bis die rund 600 Mitglieder zählende Gemeinde aus Mörfelden-Walldorf mit dem Bau ihrer Moschee beginnen kann, wird es aber noch etwas dauern. Nachdem der Bauantrag genehmigt ist, muss aktuell noch die Finanzierung des Gotteshauses geklärt werden. Los gehen könnte es auf dem Grundstück im Gewerbegebiet Mörfelden-Ost frühestens 2015, erklärte Gemeindevertreter Mudabbar Khan, Vertreter der Gemeinde, vor rund 70 Besuchern.

„Als ich in Berlin war und dort eine Moschee gebaut wurde, sind die Menschen aufeinander zu gegangen“, berichtete der Imam weiter. Eine Moschee sei ein Mittel zur Integration. Dort könnten Veranstaltungen zum kulturellen und religiösen Dialog ausgerichtete werden und die Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen mehr voneinander lernen, betonte Tariq.

Der Moscheebau in Mörfelden-Walldorf muss begleitet werden, sagte Bürgermeister Heinz-Peter Becker (SPD). In einem Brief habe sich ein Unternehmer über das geplante Gotteshaus beschwert und Bedenken geäußert. Das zeige, dass es unausgesprochene Ängste und Vorurteile in der Bevölkerung gebe. Die Ahmadiyya-Gemeinde sei aber das genaue Gegenteil von islamischen Terroristen, betonte Becker. Die Nachbarn der künftigen Moschee möchte die Stadt zu einer Veranstaltung einladen und dort über die Religionsgemeinschaft berichten.

Über ihren Glauben informieren will die Gemeinde in diesem Jahr unter anderem mit einer Ausstellung, kündigte Khan an. Geplant sei auch eine Veranstaltung zu den Glaubensstiftern der christlichen, jüdischen und islamischen Weltreligion. Für den 11. Mai wollen die Ahmadiyya gemeinsam mit der TGS Walldorf zu einem „Charity Walk“ einladen.

Beeindruckt vom Engagement der Gemeinde zeigte sich der CDU-Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Günter Schork. Die Einführung von deutschsprachigem islamischen Religionsunterricht an 25 hessischen Grundschulen, darunter auch die Mörfelder Bürgermeister-Klingler-Schule, sei richtig gewesen, so Schork. In den nächsten Jahren plane die Landesregierung, weitere Lehrer auszubilden.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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