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Moscheebau vor Genehmigung

Datum: 19. Juni 2014

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung rechnet fest damit, dass die Stadt das Projekt endgültig abnicken wird. Damit wäre für den Bau der ersten Moschee in Ostdeutschland außerhalb Berlins der Weg frei.

Leipzig.
In der Kontroverse um den Bau einer Moschee in Leipzig erwartet Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), dass die zuständige Baubehörde grünes Licht für das Projekt gibt. Die islamische Ahmadiyya-Gemeinde (AMJ) will in der Stadt in Zentrumsnähe eine Moschee mit zwei Minaretten errichten.

Die Bauvoranfrage sei von der Gemeinde noch einmal sehr gründlich überarbeitet worden, etwa beim Lärmschutz und beim Thema Parkmöglichkeiten, sagte Jung. „Es gibt aus fachlicher Sicht keine grundlegenden Bedenken gegen den Bau der Moschee“, sagte Jung. Sollte die Bauvoranfrage positiv beschieden werden, kann der eigentliche Bauantrag gestellt werden. Geplant ist ein Architektenwettbewerb. Die islamische Gemeinde hofft auf einen Baubeginn im Jahr 2015.

Mit Blick auf Proteste im Stadtteil Gohlis, wo das Gotteshaus errichtet werden soll, sagte Jung: „Wir müssen sehr, sehr gut immer wieder den Bürgern erklären, dass es nicht den Islam an sich gibt, sondern eine große Vielfalt innerhalb des Glaubens“. Die Ahmadiyya-Gemeinde stehe auf dem Boden des Grundgesetzes. „Sie verdient unseren Schutz, aber wir müssen die Ängste der Menschen sehr ernst nehmen“, betonte er.

Der Moscheebau ist in Leipzig umstritten. Zahlreiche Menschen stehen hinter dem Projekt. Doch es gibt auch eine Bürgerinitiative dagegen, die nach Meinung von Beobachtern von der rechtsextremen NPD initiiert worden sein soll. Der Bundesvorsitzende der Glaubensgemeinschaft, Abdullah Uwe Wagishauser, hatte wiederholt betont, seine Gemeinde habe noch nie Schwierigkeiten gehabt, auch nicht mit anderen Religionen.

Die Glaubensgemeinschaft hat in Deutschland nach eigenen Angaben 40 Moscheen mit Minaretten und Kuppeln sowie etwa 100 Gebetsräume. In Hessen besitzen die Ahmadiyya Muslim Jamaat als erste muslimische Gemeinde den gleichen Rechtsstatus wie die großen christlichen Kirchen. Die Moschee Leipzig wäre die erste in Ostdeutschland außerhalb Berlins.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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