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Muslime pflanzen Baum des Friedens und der Freundschaft

Datum: 31. Mai 2013

Wildkirsche ist ein Geschenk der islamischen Reformgemeinde an die Achberger

ACHBERG. „Dann schaufeln wir mal.“ Als Mann der Tat hat der Achberger Bürgermeister Johannes Aschauer seine Halbschuhe gegen ein Paar kniehohe Gummistiefel ausgetauscht. Die zweite Schaufel übergibt er Ahmed Wuqus, dem Vorsitzenden der Jugend der Ahmadiyya Muslim Jamat Gemeinde in Weingarten. Ruckzuck haben dessen Begleiter die bereitliegende Wildkirsche vom Pflanzkübel befreit und in das vorbereitete Loch gestellt. Und in sekundenschnelle haben Ahmet Wuqus und Johannes Aschauer den neue Baum eingegraben, der nun das kleine Stück Wiese am Parkplatz südlich des Friedhofs in Esseratsweiler ziert.

Der Musikverein Achberg spielt ein Ständchen und der Beifall der Achberger ist groß. Ist das Geschenk der islamischen Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) zusammen mit diesem Akt des Baumpflanzens doch als ein Zeichen des Friedens und der Verständigung zwischen den beiden Weltreligionen Christentum und Islam zu verstehen.
„Ein schöner Baum, vielen Dank“, sagt Johannes Aschauer an die zahlreich aus Weingarten angereisten Vertreter der islamische Reformgemeinde. Und Ahmet Wuqus gibt den Dank zurück: „Auch vielen Dank an die Gesellschaft, dass wir uns integrieren dürfen“, sagt er und erklärt, Deutschland habe den Muslimen viel gegeben: „Wir wollen ein Stück zurückgeben, jetzt, wo wir Fuß gefasst haben und es uns auch wirtschaftlich gut geht.“

Dann überreicht er dem Bürgermeister noch eine Plakette, die daran erinnern soll, was der Baum symbolisiert: „Liebe für alle – Hass für keinen.“ Aschauer betont, dass der Standort durchaus mit Bedacht gewählt ist. Denn dieser Platz direkt an der Dorfkirche stelle eine schöne Verbindung zwischen der islamischen und der christlichen Religion dar und dokumentiere deren Gemeinsamkeiten. „Gerade hier vor dem Friedhof, wo auch eine Muslimin beerdigt ist.“
Zusammen mit den beiden anderen Wildkirschen, die am selben Tag im Rahmen der Aktion Dorfverschönerung gepflanzt wurden, stellt die Baumgruppe an der Ortsdurchgangsstraße ein symbolträchtiges Ensemble dar. Nehmen die beiden Gemeindebäume doch das Geschenk der islamischen Reformgemeinde in ihre Mitte.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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