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Probleme beseitigt: Moscheebau startet vier Jahre nach Grundsteinlegung

Datum: 01. Juni 2013

Im Herbst will Ahmadiyya-Gemeinde in Augsburg mit dem Moscheebau beginnen. Zwei Gründe hatten den eigentlichen Baustart verzögert.

Auf dem Grundstück an der Donauwörther Straße haben wild wachsende Pflanzen und Kräuter die Macht übernommen. Nichts erinnert mehr daran, dass hier vor dreieinhalb Jahren die Ahmadiyya-Gemeinde den Grundstein für ihre Moschee gelegt hat.

Zwei Gründe verzögerten den eigentlichen Baubeginn: Neben einer Nachbarschaftsklage, die mit einem Vergleich beigelegt wurde, bereitete der fehlende Kanalanschluss der islamischen Gemeinde Kopfzerbrechen. Dafür scheint jetzt eine Lösung in Sicht. Laut Saeed Gessler von der Ahmadiyya-Bauabteilung in Frankfurt soll ein rund 100 Meter langer Privatkanal gebaut werden, der ins vorhandene Kanalnetz mündet. Die Arbeiten, die mit der Stadtentwässerung abgesprochen worden seien, erfolgten unterirdisch, ohne dass die Straße aufgerissen werden müsse.

Die Kosten für den Anschluss muss der Bauherr tragen. Als die Gemeinde das Grundstück gegenüber der Paul-Renz-Sportanlage erwarb, war ihr nicht bekannt, dass in weiten Teilen der Donauwörther Straße kein Abwasserkanal vorhanden ist. Doch ohne Nachweis einer funktionierenden Kanalisation dürfe nicht gebaut werden.
Baubeginn der Moschee

Gessler rechnet mit einem Baubeginn der Moschee in diesem Herbst. Die Gemeinde hat sich dafür vorsorglich die städtische Baugenehmigung, die nur vier Jahre gültig ist, verlängern lassen. Wenn alles glattläuft, können die 140 Gläubigen in das rund 600000 Euro teure und ausschließlich aus Eigenmitteln finanzierte Gotteshaus im Herbst 2014 einziehen – fünf Jahre nach der Grundsteinlegung.
Gebetsraum in einem Rückgebäude

Noch müssen sie mit einem Gebetsraum vorliebnehmen, der sich in einem Rückgebäude in der Pferseer Eberlestraße befindet. Doch auch in dem Neubau an der Donauwörther Straße versagen sie sich einen großen Wunsch. Den ursprünglich geplanten Bau eines Minaretts ließen die Muslime wegen Protesten im Stadtteil fallen.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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