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Rechtsextreme bedrohen Moschee-Freunde

Datum: 24. Februar 2014

RELIGIONSFREIHEIT Buxtehudes Pastoren werden bedroht, weil sie einer gemäßigten islamischen Gemeinde eine neue Moschee zugestehen wollen. Experte plädiert für Gelassenheit.

Befürworter eines Moschee-Baus im niedersächsischen Buxtehude haben Drohungen aus der rechtsextremen Szene erhalten. Wie der NDR meldet, zählen Pastoren, Politiker und auch Buxtehudes Bürgermeister Jürgen Badur (parteilos) zu den Empfängern von Drohbriefen und E-Mails.

Solche Drohungen zu ignorieren, statt ihnen eine öffentliche Plattform zu bieten, empfiehlt der Islam-Experte Wolfgang Reinbold aus Hannover. Auf islamfeindlichen Internetportalen etwa würden die Adressen von Betroffenen - wie der evangelischen Pastoren in Buxtehude - systematisch veröffentlicht, um Protestschreiben zu erleichtern. "Eine routinierte Empörungsmaschine", so Reinbold.

Nach Angaben der Polizei sind die Drohungen nicht konkret genug, um dagegen einzuschreiten. "Wir beobachten das sehr genau", sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Stade. Die jüngsten Drohungen stammten vermutlich nicht aus Buxtehude selbst, da es dort keine rechtsextreme Szene gebe.

Dem NDR zufolge plant die Gemeinde Ahmadiyya-Muslim-Jamaat den Moschee-Bau, weil ihre 84 Mitglieder mehr Platz brauchen. Die Gemeinschaft sei friedliebend und sehr am interreligiösem Dialog interessiert, sagte ihr Sprecher Ata Shakoor. Niemand brauche zu fürchten, dass sich in der geplanten Buxtehuder Moschee Fundamentalisten ansiedelten.

Auch Experte Reinbold bezeichnet die islamische Gemeinde als Teil einer Reformbewegung innerhalb des Islam. "Alles in allem geht keine Gefahr von der Gruppe aus." Den Christen stehe es nicht zu, über einen Moschee-Bau zu urteilen, unterstrich der evangelische Pastor, der auch Vorsitzender des Hannoverschen Hauses der Religionen ist. Und zu den Grundsätzen seiner Landeskirche gehöre es, die Religionsfreiheit zu verteidigen.

Die Ahmadiyya-Muslim-Jamaat wurde 2013 in Hessen als erste muslimische Vereinigung in Deutschland als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt. Damit wird diese islamische Religionsgemeinschaft den großen christlichen Kirchen rechtlich gleichgestellt.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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