Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen

Reden statt rechtfertigen

Datum: 28. Mai 2013

Islamische Gemeinde will mit Flyer-Aktion Vorurteile abbauen

Verwunderung ist Arar Ahmad sicher, wenn er vor einer Klausur stöhnt: 'Ich mach" einen Jihad, um diese Prüfung zu bestehen.' Jihad? Das ist doch was mit Krieg, mit Terror, sagen die Kommilitonen. 'Dabei bedeutet Jihad eigentlich Anstrengung. Ich will mich anstrengen, um die Klausur zu bestehen.' Als Mitglied und Pressesprecher der Ahmadiyya Muslim Gemeinde München gibt es kein Vorurteil, das der 21-jährige Student noch nicht gehört hat. Die Ahmadiyya Muslime sind eine islamische Bewegung, deren Ziel es ist, über den Islam aufzuklären. Von Juni an verteilen sie in München Flyer an zentralen Orten wie dem Hauptbahnhof, dem Marienplatz oder dem Sendlinger Tor, 'um Vorurteile und Ängste abzubauen'. Eine ähnliche Aktion im vergangenen Jahr sei erfolgreich gewesen, die Menschen schätzten es, wenn Muslime offensiv auf andere zugingen, um über ihren Glauben zu sprechen und nicht nur, um sich zu rechtfertigen. Die Gemeinde der Ahmadiyya Muslime bezieht sich auf die ursprüngliche Lehre des Koran, nach der ein friedliches Miteinander der Religionen Ziel sei und die Geschlechter gleichberechtigt seien. Eine Botschaft, die bei einigen islamischen Gruppen auf Kritik stößt. 'In Pakistan und anderen muslimischen Ländern werden wir verfolgt', sagt Ahmad, 'in Deutschland ist die gesetzliche Lage für uns viel besser, aber auch hier gibt es noch viel zu tun.' Die Ahmadiyya Muslime betreiben eine Hilfsorganisation, Schulen und Krankenhäuser, sie organisieren Gesprächsrunden zwischen den Religionen. Gebetsmühlenartig wiederholen sie die Botschaft vom friedlichen Islam, sie wünschen sich Akzeptanz, Differenzierung. 'Durch die Menschen haben sich Fehler in der Interpretation des Koran eingeschlichen', sagt Ahmad, 'wie in allen Religionen.' Die Gemeinschaft verurteilt jede Form von islamistischem Fundamentalismus scharf. Ahmad sagt, ihm tue es im Herzen weh, wenn Muslime den Glauben missbrauchten, um ihre Ziele zu erreichen. 'Es soll kein Zwang sein im Glauben', sagt er, 'so steht es im Koran.' CLU

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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