Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Tag der Religionsstifter: Christentum, Islam und Hinduismus am 5. August kennen- und respektieren lernen

Datum: 27. Juli 2011

Buxtehude (sl). Die "Friedenskonzepte der Religionen" und die "Stellung der Frau" sind die beiden Hauptthemen beim "Tag der Religionsstifter" am Freitag, 5. August, ab 18 Uhr im "Symbalon" in Buxtehude (Ostfleth 14), zu dem die Ahmadiyya Muslim Jammaat Gemeinde Buxtehude (AMJ) alle Interessierten einlädt. Ehrengäste sind Christel Lemm, stellvertretende Bürgermeisterin von Buxtehude, und Heike Wichern von der Frauen Union Buxtehude. Referent zum Christentum ist Pastor Arne Hüttmann (Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Buxtehude); zum Hinduismus spricht Vaidyanath Das (geb. Erlend Petterson), Leiter vom Bhakti Yoga Zentrum und Vorstandsmitglied der Gaudiya-Vaishnava-Organisation in Deutschland; und zum Islam referiert Khola Maryam Hübsch, freie Journalistin und zuständig für den interreligiösen Dialog der Frauenorganisation der AMJ. Anschließend gibt es eine Frage-Antwort-Sitzung mit den Referenten, und auch für das leibliche Wohl wird bei freiem Eintritt gesorgt. "Diese Veranstaltung soll dem Zweck dienen, dass jede Religion die Position der anderen kennen und respektieren lernt und so ein besseres gegenseitiges Verständnis aufgebaut wird", erklärt Ata Shakoor (23), Moderator der Veranstaltung und zuständig für den interreligiösen Dialog sowie Pressesprecher der AMJ in Buxtehude. In seiner Ahmadiyya-Gemeinde ist es lange Tradition, in regelmäßigen Zeitabständen den "Tag der Religionsstifter" zu begehen. In der heutigen Zeit, wo die Globalisierung vorangetrieben wird, wo sich die arabische Welt im Umbruch befindet, sei es wichtiger denn je, dass sich die Religionen enger zusammenfinden, so Shakoor. Eine Möglichkeit dazu sei der Austausch über das Leben und Werk der prägenden Figuren in den Religionen wie Gott, Muhammad oder Krishna - die Religionsstifter und heiligen Persönlichkeiten. "Wir möchten durch diese interreligiöse Veranstaltung einen Beitrag zur Verständigung zwischen den Völkern und Religionen leisten und um Weltfrieden und Frieden zwischen den Menschen werben", so Shakoor. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist eine islamische Reformgemeinde, die die friedliche Lehre des Propheten Muhammad lebt und Gewalt ablehnt. Ihr Motto: Liebe für alle - Hass für keinen. In Deutschland stellt die AMJ mit ihren etwa 30 000 Mitgliedern eine der großen Institutionen unter den organisierten Muslimen dar. Sie unterhält deutschlandweit mehr als 30 Moscheen und etwa 25 lokale Gemeinden sowie einen Fernsehsender und einen Verlag.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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