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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
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Umfeld des Wasserschlosses ist umgestaltet

Datum: 18. Dezember 2012

Die Umgestaltung des Umfeldes um das Wasserschloss ist beendet. Bürgermeisterin Gisela Stang hat den Bereich am Montag offiziell freigegeben und konnte sich – gemeinsam mit Mitgliedern der städtischen Gremien und Vertretern der an der Umgestaltung beteiligten Firmen – über eine schöne Spende für das Areal freuen: Die Hofheimer Ahmadiyya-Gemeinde ließ, in Abstimmung mit der Stadt, bereits vor einigen Tagen an der Nordostecke eine recht stattliche Esche im Rahmen ihrer Aktion „Friedensbaum“ pflanzen. Mit dem Abschluss des zweiten Bauabschnittes der Umgestaltung des Kellereiplatzes, dem Umfeld um das Wasserschloss, sind für eine geraume Zeit die Arbeiten am Kellereiplatz abgeschlossen.

Begonnen hatten die Arbeiten in diesem Bereich mit dem ersten Bauabschnitt im Frühjahr 2009: Die Brückenfragmente wurden freigelegt und die Bausubstanz wurde untersucht. Dies war unabdingbar zur späteren statischen Ertüchtigung der Brücke, über die nun auch Klein-Lastwagen fahren und schwerere Gegenstände ins Wasserschloss transportieren können.

Die nächsten Schritte waren: Entwicklung eines statischen Konzeptes und Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde
Entscheidung für den Bodenbelag und das Geländer in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde
Ausschreibung und Bau im Zeitraum von Mai bis September 2011 Fertigstellung des Bodenbelags und des Geländers im Frühjahr / Frühsommer 2012

Die Kosten für die Ertüchtigung der Brücke belaufen sich auf circa 200.000 Euro inklusive Geländer, Belag, Ingenieurleistung und Vermessung. Das Landesamt für Denkmalpflege hat die Brücken-Arbeiten mit 40.000 Euro gefördert.

Für die Frei- und Tieferlegung des Wasserschloss-Umfeldes wurde der Bauabschnitt bis zur Südostgrenze des Wasserschlosses gewählt. Die Grenze zur späteren Erweiterung des Kellereiplatzes bildet die Betonmauer, die mit ihrer waagerechten Fugenanordnung aus dem ersten Bauabschnitt weitergeführt wurde.

Den Innenraum erreicht man durch eine großzügige fächerförmig angeordnete Treppenanlage. Als Platzbelag wurde eine wassergebundene Decke in dezentem Gelbton gewählt, der sich an der Mörtelfarbe des Wasserschlosses orientiert. Im südlichen Bereich der Betonmauer wurde ein Geländer angebracht, das als Absturzsicherung dient und zugleich den Blick auf das Wasserschloss frei gibt.

Der zweite Bauabschnitt dauerte von Juli bis Oktober 2012. Schon im Vorfeld, bei der Ertüchtigung der Brücke und im ersten Bauabschnitt, musste ein Großteil der Erdarbeiten vorgezogen werden. So dauerte die Bauzeit insgesamt länger, wobei auch die Zeiten für Ausschreibung und Detailplanung zu berücksichtigen sind.

Während der Bauzeit und bei der Auskofferung auf Planumsniveau tauchten immer wieder alte, recht große Fundamente auf, zum Beispiel unter den Garagen. Diese mussten sorgfältig von dem Wasserschloss getrennt und erschütterungsfrei abgebrochen und entsorgt werden. Dies hat zu zeitlichen Verzögerungen und auch zu Mehrkosten in Höhe von circa 5.000 Euro geführt. Schwieriger Baugrund und ein schwankender Grundwasserspiegel zwischen der ersten und zweiten Bauphase bedurften einer innovativen Lösung und führten ebenfalls zu Verzögerungen sowie Mehrkosten von rund 12.000 Euro bei den Erdarbeiten, jedoch zu Einsparungen bei den Betonmauern.

Die Fertigstellung der Beleuchtung im Grabenbereich und um das Wasserschloss verzögerte sich, da das ausgewählte Produkt noch nicht gefertigt war und kein verbindlicher Liefertermin benannt werden konnte. Daher wurde kurzfristig eine andere Leuchte gewählt. Eine Teillieferung konnte schon eingebaut werden, sodass das Umfeld des Wasserschlosses zur Eröffnung der Eisbahn Ende November freigegeben werden konnte.

Die Gesamtkosten für die Umgestaltung des Umfeldes Wasserschloss belaufen sich auf rund 330.000 Euro.

Die Ahmadiyya-Gemeinde hatte in der April-Sitzung des Ausländerbeirates angeregt, auch in Hofheim – wie zum Beispiel schon in Flörsheim, Hochheim oder Hattersheim – einen Baum als Zeichen des Friedens pflanzen zu dürfen. Diesem Anliegen stimmten Ausländerbeirat und Magistrat zu.

Die Ahmadiyya Glaubensgemeinschaft versteht sich als eine Reformgemeinde im Islam. Sie wurde 1889 in Indien von Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad gegründet, der den Anspruch erhob, der vom Heiligen Propheten Muhammad für das 20. Jahrhundert prophezeite verheißene Messias und Mahdi zu sein. Seinen Worten nach ist es vor allem die „Aufgabe der Gemeinde, den Menschen den Weg zu zeigen, wie sie wieder zu Gott finden können. Ein anderes Hauptanliegen besteht darin, den zeitgenössischen Islam von seinem Aberglauben und Irrtümern zu reinigen und den Menschen jenen ausschließlich friedliebenden und toleranten Islam näherzubringen, der zu Zeiten des Religionsstifters Muhammad praktiziert wurde.“

Über ein Jahrhundert nach ihrer Gründung zählt die Gemeinde viele Millionen Mitglieder, die in weit über 190 Ländern leben. In Deutschland haben die Ahmadiyya mehr als 30.000 Mitglieder in 240 lokalen Gemeinden und verfügt über 36 eigene Moscheen, etwa in Offenbach, Frankfurt und Darmstadt, sowie rund 70 weitere Gemeindezentren.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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