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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen

Willkommen in unserem Gebetshaus

Datum: 04. Oktober 2014

Überall in Deutschland hatten Moscheen gestern ihr Türen geöffnet. In Karben machte die Ahmadiyya-Gemeinde bei der Aktion mit.

Karben.
Klein-Karben ist für sie nur eine Zwischenstation. Doch im Gebetsraum im Alten Rathaus öffnete die Ahmadiyya-Gemeinde gestern am Tag der deutschen Einheit ihr Allerheiligstes – so wie tausende Gemeinde ihre Moscheen im ganzen Land.

Seit August 2013 befindet sich die Gemeinde in der Rathausstraße 35, wo man sich regelmäßig zum Beten oder auch zum geselligen Zusammensein trifft. „Und es gibt eine schöne Perspektive für uns“, erinnert Farrukh Khan, der zum Organisationskomitee gehört, „Wir können im Okarbener Industriegebiet eine Moschee bauen, die Grundsteinlegung ist bereits erfolgt.“ Wenngleich diese Feier von einigen Protesten wegen der Parkplatzsituation begleitet worden war (die FNP berichtet).

Doch die Ahmadis lassen sich nicht beirren – und feiern nach dem muslimischen Kalender: Am kommenden Montag (6. Oktober wird die Gemeinde im Okarbener Bürgerhaus das islamische Opferfest begehen. Dieser Feiertag möchte das Bewusstsein stärken, dass es wichtig ist, sich innerhalb der Gemeinde für das Gemeinwohl einzusetzen im Sinne des Glaubens. „Dazu braucht man die Bereitschaft, auch einmal Opfer zu bringen“ sagt Noman Khan, ein junger Student.

Gebäck für die Gäste
Den Tag der offenen Tür gestern hatte das Organisationskomitee gut vorbereitet. Reichlich Gebäck und selbst gebackener Kuchen stand für alle Gäste bereit. „Unsere Gäste sollen sich bei uns wohlfühlen und wir möchten alle Bürger dazu einladen, sich über unseren Glauben zu informieren.“, sagt Khan.

Das entspreche zutiefst der Religion: Im Islam solle eine Gebetsstätte nicht nur ein Ort sein, an dem man sich zum gemeinsamen Gebet versammelt, sondern es sei eine Stätte der Begegnung und des Dialoges. Das nachbarschaftliche Miteinander ist ebenfalls sehr wichtig.

Stets sauber beten
Dabei positionieren sich die Ahmadis zwar streng konservativ, aber ebenso pazifistisch. Man stellt sich beispielsweise klar gegen eine Ausgrenzung von Minderheiten.

Besucher die das erste Mal ein islamisches Gebetshaus betreten, lernen schnell eine wichtige Regel kennen: Die Gebetsräume werden immer ohne Schuhe betreten. Dafür stehen vorm Eingang Regale für die Straßenschuhe bereit.

Das hat weniger religiöse, sondern hygienische Gründe: Während des Gebetsrituales kommt es zu Niederwerfungen auf den Fußboden. Und da sollte dieser immer sauber bleiben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die rituelle Körperreinigung, die vor dem Beten erfolgt.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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