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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
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"Wir stehen für Einheit der Gesellschaft"

Datum: 03. Oktober 2014

Am Freitag wurde der Tag der offenen Moschee gefeiert. Die Gemeinde der Zentralmoschee in Ehrenfeld und die Ahmadiyya-Gemeinde in Niehl hießen Besucher willkommen. Themenschwerpunkt in diesem Jahr war „Soziale Verantwortung“.

Köln.
„Es ist Zeit, der Gesellschaft zu zeigen, dass wir Verantwortung fürs Gemeinwohl tragen“, meinte Rafet Öztürk, Referent für interreligiöse und interkulturelle Zusammenarbeit bei der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib). Gestern wurde auch in Ehrenfeld der Tag der offenen Moschee gefeiert. Themenschwerpunkt in diesem Jahr: „Soziale Verantwortung“.

„Weißt Du, wer ich bin?“ gehört zu den Projekten in Köln, durch die zum Beispiel die Gemeinde der Zentralmoschee in Ehrenfeld zeigen will, dass sie sich für ihr Umfeld öffnet. Die Bustouren für Kinder und Jugendliche führten zu den religiösen Stätten von Muslimen, Christen und Juden in der Stadt. Zudem wird Lebensberatung und Hilfe in Notlagen bei Bedarf geleistet.

„Wir wählen bewusst den Tag der Deutschen Einheit als Datum, denn wir wollen zeigen: Wir stehen auch für gesellschaftliche Einheit“, erklärte der Abteilungsleiter Außenbeziehungen der Ditib, Zekeriya Altug.

Aber da gab es in diesem Jahr ein terminliches Problem. Nicht nur, dass der Tag der offenen Moschee mit dem für Muslime unverzichtbaren Freitagsgebet zusammenfiel. Für den Samstag mussten auch Vorbereitungen zum Opferfest, einem beweglichen Feiertag der Muslime, getroffen werden. So begann in Ehrenfeld erst am Nachmittag ein kleines Programm für Besucher.

Auch die Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Niehl war geöffnet. Die überwiegend aus Pakistan stammenden Muslime konnten bereits am Vormittag Besucher begrüßen. „Ich sehe die Einladung als Chance, über den Tellerrand hinaus zu sehen“, sagte Besucher Andreas Rabl. „Jeden Tag nur Nachrichten über den IS-Terrorismus – ich möchte auch das friedliche Zusammenleben kennenlernen, für das der Islam steht“, fügte er hinzu. Neugier hat Lehramtsstudentin Sandra Papalia aus der Südstadt in die Eichhornstraße gebracht. „Aber ich hatte die Vorstellung, dass man sich hier wie in einer christlichen Kirche ruhig verhalten muss“, sagte die Katholikin, die mit Gemeindemitglied Masood Khan an einem Tisch saß. „Statt sich nur aus den Medien zu informieren, ist es doch besser, wir setzen uns hier zusammen und diskutieren über die Nachrichten“, meinte Khan.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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