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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen

"Die erste Charta für den Schutz der Religionen und ihrer Rechte, befindet sich im Koran"

Datum: 20. Mai 2013

Das islamische Oberhaupt, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) hielt eine Ansprache anlässlich der Eröffnung der Bait-ur-Rahman Moschee in Vancouver (Kanada).

Am 18. Mai 2013 sprach das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Kalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba), an die Gäste des Empfanges zur Eröffnung der Bait-ur-Rahman Moschee in Vancouver (Kanada).

In seiner Ansprache versicherte Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba), dass es keine Gründe dafür gebe, sich vor Ahmadiyya-Moscheen zu fürchten, da diese allein zum Zwecke der Anbetung Gottes und dem Dienst an die Menschheit gebaut worden seien. Die neue Moschee ansprechend sagte Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba): „Ich möchte hiermit verkünden, dass diese Moschee sich als eine Quelle der Liebe, der Zuneigung, des Friedens und der Brüderlichkeit für alle Menschen erweist, unabhängig davon, ob sie Ahmadis oder Nicht-Ahmadis, Muslime oder Nicht-Muslime sind. Die Tore unserer Moschee werden für Menschen jeglicher Religionszugehörigkeit offen stehen, weil diese Moschee ein Mittel zur Manifestation Gottes Gnade, Barmherzigkeit und Liebe für die Menschheit darstellt.“

Der Kalif erläuterte in seiner Rede den Begriff des Jihad, indem er hervorhob, dass die Erlaubnis sich zu verteidigen für die frühen Muslime erteilt wurde, um alle Religionen und ihre Gebetshäuser zu schützen.

Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) sagte: "Im Wesentlichen könnte man sagen, dass die erste Charta für den Schutz der Religionen und ihrer Rechte im heiligen Koran zu finden ist und sie steht in direkter Assoziation zur Moschee. In anderen Worten, wenn immer eine neue Moschee eröffnet wird, so wird ein neues Kapitel der Religionsfreiheit geöffnet."

Darüber hinaus nutzte das weltweite Oberhaupt den Anlass, der kanadischen Regierung zur Eröffnung des Büros für Religionsfreiheit zu beglückwünschen.

Hadhrat Mirza Masroor Ahmad sagte: "Meiner Ansicht nach verdient die Regierung an Lob und Glückwünschen für die Eröffnung des zuständigen Büros für Religionsfreiheit. In diesem Bemühen hat die kanadische Regierung unsere volle Unterstützung. Wir werden versuchen auf jede Weise mit ihnen zu kooperieren, um Religionsfreiheit auf der ganzen Welt zu etablieren."

Im Vorfeld der Grundsatzrede nahmen eine Anzahl an Politikern und Würdenträgern auf Podium platz.
Kerry-Lynne Findlay, der kanadische Associate Minister for Defence, überbrachte die Botschaft des Premierministers, Stephen Harper, der die Ahmadiyya Muslim Jamaat zur Eröffnung der neuen Moschee beglückwünschte.

Der Botschafter des kanadischen Büros für Religionsfreiheit, Dr. Andrew Bennett, sagte, dass er erstaunt "von der Botschaft der Ahmadiyya Muslim Jamaat und ihrer Verpflichtung zur Liebe für alle, Hass für keinen" sei. Die Bürgermeisterin der Corporation of Delta, Lois Jackson, sagte, dass die Moschee "unmittelbar zu einem Wahrzeichen" geworden sei. Sie sagte, dass es ihr "eine große Ehre ist, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) in der Stadt zu haben."

Die Senatorin von British Columbia, Mobina Jaffer, verlas die Botschaft von Justin Trudeau, des Vorsitzenden der liberalen Partei Kanadas, in der er die Moschee als "eine willkommene Ergänzung" für British Columbia und Kanada insgesamt bezeichnete.

Die Parlamentsabgeordnete, Judy Sgro, wies darauf hin, der Fakt, dass so viele Würdenträger anwesend seien, "die Liebe und den Respekt, den wir alle für die Ahmadiyya Muslim Jamaat hegen" zeige. Sie sagte, dass die Ahmadiyya Gemeinde "ein Beispiel für die gesamte Welt" sei.

Der Parlamentsabgeordnete Jinny Sims, sagte: "Wenn das Motto der Ahmadiyya: ‚Liebe für alle, Hass für keinen‘ von allen übernommen wird, wäre die Welt ein besserer Ort". Der Parlamentsabgeordnete, Jinny Karygiannis, sagte, dass die Verfolgung der Ahmadiyya Muslim Jamaat "nicht vergessen werden sollte". Weiter sagte er, dass dringend geboten sei, dass alle Parteien zusammenarbeiteten, um Religionsfreiheit für alle Menschen gewährleisten zu können.

Der Abgeordnete der Legislativversammlung, Rob Norris, sagte: "Ich empfinde Demut und fühle mich aufgrund der Teilnahme an dieser Feier geehrt." Weiter sagte er, dass die Ahmadiyya Muslim Jamaat "das ganze Land bereichert". Der Abgeordnete der Legislativversammlung, Manmeet Bhullar, sagte, dass er das Treffen mit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) als einen "tief gehenden Moment" in seinem Leben erachte. In seiner Botschaft an die Ahmadiyya Muslim Jamaat sagte er: "Wir sind mit euch, so wie ihr mit uns seid."

Das Ratsmitglied der Stadt Vaughan, Marilyn Lafrate, sagte, dass die örtliche Gemeinde dadurch "sehr gesegnet" sei, Ahmadi-Muslime unter sich zu haben. Sie sagte, dass die Ahmadiyya Muslim Jamaat "ihrer örtlichen Gemeinschaft vollkommen zugetan, ist etwas zurückzugeben".

Das Ratsmitglied der Stadt Mississauga, Ron Starr, verkündete, dass der Stadtrat beschlossen habe, den 18. Mai als "Ahmadiyya Day" anzuerkennen. Er sagte, dass in Ahmadiyya Moscheen "Frieden, Hoffnung und die Erkenntnis ist, dass tagtägliche Zusammenarbeit die Welt zu einem besseren Ort machen wird."

Im Vorfeld der Veranstaltung beantwortete Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) die Fragen der Medien während einer 30-minütigen Pressekonferenz. Unter den Medienanstalten waren "CBC", "CTV", "Global TV" und auch die Zeitungen "The Province" und "Vancouver Sun".

Veröffentlicht durch die:
Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland
Telefon: 0163 - 302 74 73
E-Mail: presse@ahmadiyya.de

Aktuelle Literatur

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