Bei Fragen zu Islam Ahmadiyya rufen Sie uns unter der kostenlosen 24/7 Hotline 0800 210 77 58 oder 0800 000 13 25 (türkisch) an.

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

Kontakt:
Bei Fragen und Informationen rund um den Islam und der Ahmadiyya stehen wir Ihnen jederzeit über unser Kontaktformular, via E-Mail oder auch telefonisch unter der kostenlosen Hotline (Festnetz & Mobilfunk in Deutschland) 0800 210 77 58 und für Türkisch-Sprechende unter 0800 000 13 25 zur Verfügung.

Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen

Grundsteinlegung einer Moschee durch das Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat

Datum: 04. Juni 2014

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist hocherfreut verkünden zu dürfen, dass am 4. Juni 2014, Seine Heiligkeit, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba), das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Kalif, den Grundstein der ersten Ahmadiyya-Moschee in der historischen deutschen Stadt Wiesbaden gelegt hat. Seine Heiligkeit gab dem Gebetshaus den Namen Mubarak Moschee (Die Moschee der Segnungen).

Mehr als 400 Gäste nahmen an der Zeremonie teil, einschließlich verschiedener Würdenträger wie Hans-Peter Schickel, der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher und Jo Dreiseitel, der Staatssekretär für Integration und Antidiskriminierung des Landes Hessen.

Nach der Ankunft in Wiesbaden wurde Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) durch den Oberbürgermeister herzlich in der Stadt Willkommen geheißen.

Die feierliche Sitzung begann mit dem Grußwort des Bundesvorsitzenden der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland, Abdullah Uwe Wagishauser. Er informierte die Gäste darüber, dass sich die Ahmadiyya Muslim Jamaat im Jahre 1990 in Wiesbaden etablierte und seit über zwei Jahrzehnten auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück für den Moscheebau war.

Danach betraten die Ehrengäste das Podium, um ihre Glückwünsche an die Ahmadiyya Muslim Jamaat zu richten.

Hans-Peter Schickel, der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher sagte: "Die Ahmadiyya Muslim Jamaat leistet einen exzellenten Beitrag zum lokalen Gemeindleben. Sie machen immer wieder deutlich, dass Islam eine Religion des Friedens ist und sich gegen jede Form des Extremismus ausspricht."
Jo Dreiseitel, der Staatssekretär für Integration und Antidiskriminierung des Landes Hessen sagte: "Ich bin sehr froh darüber, dass ich an dieser bedeutenden Veranstaltung teilnehmen darf und möchte meine Glückwünsche an Sie alle richten. Ich bin davon überzeugt, dass sich von dieser Moschee aus Frieden in der Welt verbreiten wird."
Es folgte der Hauptvortrag von Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba), der sagte, dass es unbedingt erforderlich ist, dass die Menschen jeder Religion und Herkunft Seite an Seite in Frieden und Harmonie zusammenleben können. Das ist schon immer die Botschaft und Grundüberzeugung der Ahmadiyya Muslim Jamaat gewesen.

Er fügte hinzu, dass es die Verantwortung der lokalen Ahmadi Muslime sei, jeden Ängsten und Vorurteilen über den Islam in ihrer Umgebung durch das Hervorheben der wahren und friedvollen Lehren zu antworten.

Der Kalif sagte, dass der Weg um die Herzen der Menschen zu gewinnen, Liebe und Mitgefühl sei. Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) sagte: "Wir, Ahmadi Muslime, hassen niemanden. Vielmehr antworten wir denjenigen, die uns ablehnen oder hassen mit Liebe und Gebeten, weil es uns der Koran gelehrt hat."
Die Nicht-Ahmadi Gäste ansprechend sagte Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba): "Nachdem Sie nun unsere Botschaft gehört haben, würde ich unsere Gäste bitten uns dabei behilflich zu sein, diejenigen zu beruhigen, die noch immer Vorbehalte gegen den Islam haben. Sie haben selbst gesehen, dass unsere Botschaft nur Frieden und Mitgefühl gegenüber allen Menschen beinhaltet."
In Bezug auf die neue Moschee sagte Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba): "Wenn diese Moschee gebaut ist, werden Sie Zeuge darüber werden, dass wahre Moscheen kein Ort für die Verbreitung des Bösen und des Hasses, sondern für die Verbreitung von Frieden, Liebe und Eintracht in der Welt sind."
Da die Stadt Wiesbaden für ihre heißen Wasserquellen berühmt ist, beschenkte ein Gast Seine Heiligkeit (aba) mit einem Krug des Wassers aus den heißen Quellen der Stadt. Beim Entgegennehmen des Geschenkes sagte Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba): "Wasser ist ein Symbol des Lebens und da wir vom himmlischen Wasser, das uns vom Verheißenen Messias (as) gegeben wurde, getrunken haben, werden wir Ahmadi Muslime dazu motiviert, Frieden, Liebe und spirituelles Licht in alle Ecken der Welt zu verbreiten."
Im Anschluss an seiner Rede, legte Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba) den Grundstein für die Mubarak Moschee. Die ehrwürdige Ehefrau Seiner Heiligkeit, Hadhrat Amtul Sabooh Begum legte den zweiten Stein, wonach eine Anzahl von nationalen und lokalen Verantwortlichen der Ahmadiyya Muslim Jamaat Grundsteine legten. Ebenso legten drei Nicht-Ahmadi Ehrengäste weitere Grundsteine.

Die Veranstaltung wurde mit einem stillen Gebet, geleitet durch Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, beendet. Vor der Abfahrt verteilte Seine Heiligkeit Süßigkeiten an die lokalen Ahmadi-Kinder.

Alle Bilder der Grundsteinlegung in Wiesbaden finden Sie hier »

Veröffentlicht durch die:
Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland
Telefon: 0163 - 302 74 73
E-Mail: presse@ahmadiyya.de

Aktuelle Literatur

Hadhrat Mirza Bashir ud-Din Mahmud Ahmad (ra)
Hadhrat Mirza Tahir Ahmad (rh)
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad (as)
Hadhrat Mirza Tahir Ahmad (rh)
Sir Muhammad Zafrullah Khan
Hadhrat Mirza Bashir ud-Din Mahmud Ahmad (ra)
Verschiedene Autoren
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad (as)
Sir Muhammad Zafrullah Khan
Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba)
MTA TV Livestream Unsere Moscheen in Deutschland Der Heilige Koran
Google+