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Qadiani (as), glauben.

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Weltweites Oberhaupt der Muslime eröffnet neue Moschee der Ahmadiyya Muslim Jamaat

Datum: 04. März 2012

Hadhrat Mirza Masroor Ahmad sagt, der Heilige Qur-ân sei ein Buch des Friedens

Mit Freude verkündet die Ahmadiyya Muslim Jamaat, dass ihr weltweites Oberhaupt Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, die neue Baitul-Wahid Moschee in Feltham, London, eröffnet hat. Die Moschee wurde offiziell durch die Freitagsansprache eröffnet, welche durch MTA International weltweit live ausgestrahlt wurde.

Gefolgt wurde die Freitagsansprache von einem formellen Empfang, bei dem einige Würdenträger und Gäste, wie zum Beispiel Mary Macleod MP, Seema Malhotra MP, Stadtrat Amrit Mann und Lord Eric Avebury, zugegen waren.

Amrit Mann, der Bürgermeister von Hounslow, bezeichnete die ortsansässige Ahmadiyya Gemeinde in Hounslow als eine vorbildliche Gemeinde. Er lobte neben dem Credo der Gemeinde - Liebe für Alle, Hass für Keinen - auch ihr Engagement in humanitären Projekten. Der Vorsitzende der Hounslower Standträte, Jagdish Sharma, MBE, erwähnte, dass die Ahmadis sich dadurch auszeichneten, dass sie tolerant und gesetzestreu seien.

Die Veranstaltung endete mit einer Ansprache des fünften Kalifens der Ahmadiyya Muslim Jamaat, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, in welcher er verschiedene Themen auf der Grundlage der wahren Lehren des Islam behandelte.

In einer Zeit, wo in Afghanistan Menschen wegen der mutmaßlichen Verbrennung des Heiligen Qur-âns getötet werden, verdeutlichte seine Heiligkeit, dass der Islam weder willkürliche Akte der Gewalt noch Rache erlaube. Er sagte:

„Der Qur-an ruft dazu auf, Frieden zu etablieren. Er ruft die Muslime dazu auf, barmherzig gegenüber der gesamten Menschheit zu sein.“


Seine Heiligkeit ging auch auf die möglicherweise aufkeimenden Vorbehalte von ortsansässigen Bürgern gegenüber dem Bau einer Moschee ein. Er verringerte die Besorgnis, indem er sagte:

„Diese Moschee wurde nur gebaut, um Gott zu verehren und Liebe, Zuneigung und Frieden zu verbreiten. Wir haben keine andere Zielsetzung und wir werden auch nie eine andere haben. Es könnte niemals ein wahrer Muslim Ungerechtigkeit und Leiden für eine andere Person wünschen, weil es der Lehre des Heiligen Qur-âns und des Heiligen Prophetens (Friede sei auf ihm) diametral entgegenstünde.“


Seine Heiligkeit sprach über die fortgesetzten Anstrengungen der Ahmadiyya Muslim Jamaat im Eintreten für den Frieden und der Unterstützung der Menschheit. Er sagte:

„Wenn immer wir dazu aufgerufen wurden, uns an guten Bemühungen zu beteiligen oder einen Dienst an die Menschheit zu leisten, kamen wir diesem Ruf nach und nahmen in Windeseile an diesen guten Taten teil. Und wenn wir teilnehmen, dann steckt dahinter kein Eigeninteresse, sondern ausschließlich das Bedürfnis, Gottes Wohlgefallen und Nähe zu erlangen.“


Der Kalif berichtete auch von seiner Bewunderung für die britischen Werte der Gerechtigkeit und Gleichheit. Auf die Anfechtung eingehend, mit der die Gemeinde im Zuge der Erlaubniseinholung für den Bau der Moschee konfrontiert wurde, sagte der Kalif:

„Schlussendlich wurde uns die Erlaubnis erteilt, die Moschee zu bauen. Dies war nur möglich, weil, so wie ich schon mehrfach betont habe, das Regierungssystem hier im Vereinigten Königreich gerecht ist, und ihren Bürgern das zugesteht, was ihnen rechtlich zusteht. Wir Ahmadi-Muslime beten jederzeit, dass Allah, der Allmächtige, es ermöglicht, dass gerechte und faire Regierungen weltweit etabliert werden.“


Seine Heiligkeit beendete seine Ansprache, indem er seine Bedenken hinsichtlich der aktuellen Weltlage äußerte. Er sagte:

„Die heutige Welt ist voller Gefahr und Aufruhr. Wir sind an einem sehr kritischen Augenblick angelangt, so dass es für uns alle an der Zeit ist, unseren Schöpfer zu erkennen und das Recht Seiner Schöpfung zu erfüllen. Wir befinden uns auf der Schwelle zu einem Desaster und sind dazu verpflichtet, alle unsere Anstrengungen zu bündeln, um die enorme Katastrophe, die über uns hereinzubrechen droht, zu verhindern.

Jedes Individuum einer Gesellschaft, unabhängig von seinem Hintergrund, hat eine Funktion zu erfüllen. Wir müssen unsere Regierungen und Staatsführer vor den Gefahren dieser Zeit warnen. Wenn wir andererseits aber an dieser Aufgabe scheitern und mit einem Dritten Weltkrieg konfrontiert werden, dann werden wir ganz offensichtlich mit den entsetzlichen Zerstörungen, die uns befallen, konfrontiert werden. Wir müssen für unsere zukünftigen Generationen Sorge tragen und dürfen uns nicht darin erschöpfen, nur unseren Eigeninteressen zu dienen.“


Im Laufe des Tages enthüllte Seine Heiligkeit zur Einweihung der Moschee eine Gedenktafel und pflanzte einen Baum. Darüber hinaus traf er sich zu einem Privatgespräch mit einigen Würdenträgern.

Veröffentlicht durch die:
Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland
Telefon: 0163 - 302 74 73
E-Mail: presse@ahmadiyya.de

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